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Sebastian Vettel dreht im Training die schnellste Runde

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Vettel bringt sich fürs Qualifying in Position

10.09.2011, 12:03 Uhr | t-online.de / ngo, t-online.de

Sebastian Vettel dreht im Training die schnellste Runde. Sebastian Vettel (vorn) und Lewis Hamilton kämpfen in Monza um die Bestzeit. (Quelle: imago)

Sebastian Vettel (vorn) und Lewis Hamilton kämpfen in Monza um die Bestzeit. (Quelle: imago)

Die Trainings sind abgeschlossen, das Qualifying kann kommen - und Red Bull Racing ist einmal mehr der Top-Favorit auf die Pole Position. Im dritten freien Training zum Großen Preis von Italien sicherte sich Sebastian Vettel in 1:23,170 Minuten die Bestzeit vor seinem Teamkollegen Mark Webber und Ferrari-Pilot Felipe Massa.

Das deutsche Duo Nico Rosberg und Michael Schumacher präsentierte sich stark. Am Ende lagen die beiden auf den Plätzen sechs und sieben.

Red Bull und McLaren gilt es zu schlagen

Die ersten beiden Trainingseinheiten auf dem Autodromo Nazionale di Monza haben das Kräfteverhältnis für dieses Wochenende bereits deutlich gemacht. Red Bull Racing und McLaren-Mercedes werden hier den Ton angeben. Sebastian Vettel und Lewis Hamilton konnten in je einer Session die Bestzeit auf dem Rundkurs erzielen. Und auch im letzten Training vor dem Qualifying waren die beiden stets unter den Top 5 Fahrern zu finden.

Zu Beginn des Vormittags setzten allerdings Mark Webber und Jenson Button die ersten Duftmarken. Beide fuhren am Freitag noch ein wenig im Schatten ihrer Teamkollegen. Und auch heute konnten sie dort nicht herausfahren.

Vettel auf harten Reifen unglaublich schnell

Auf der härteren der beiden Reifenmischungen war Vettel an diesem Morgen nicht zu schlagen. Seine Zeit von 1:24,000 Minuten war satte vier Zehntelsekunden besser als die von Webber. Wie schnell diese Runde war, zeigte dann Nico Rosberg. Der Mercedes-GP-Pilot war der erste, der die weicheren, schnelleren Gummis auf die Strecke führte - und er war mit diesen Pneus nur 125 Tausendstelsekunden schneller als Vettel.

Ähnlich gut aufgelegt wie Rosberg präsentierte sich Michael Schumacher. Der Rekordweltmeister beendete bereits am Freitag das zweite Training auf Rang drei, und auch heute sortierte er sich mit seiner ersten schnellen Runde auf den weicheren Reifen dort ein. Dem Team scheint die Hochgeschwindigkeits-Strecke zu liegen. Am Ende wurden die beiden dann aber doch bis auf die Positionen sechs und sieben verdrängt.

Ferrari bleibt hinter den Erwartungen zurück

Felipe Massas dritter Platz im Training war der erste Lichtblick für Ferrari. Ausgerechnet bei ihrem Heimrennen kommen die Roten nicht richtig in die Gänge. Red Bull und McLaren scheinen nicht einholbar, und Mercedes GP liegt auf Augenhöhe. Für Massa und Fernando Alonso wird es alles andere als ein freudiger Grand Prix.

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