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Volleyball-EM: Deutschland unterliegt auch der Slowakei

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Volleyball-EM: Slowakei schockt die DVV-Auswahl

12.09.2011, 13:44 Uhr | dpa

Volleyball-EM: Deutschland unterliegt auch der Slowakei . Gyorgy Grozer (re.) und Jochen Schops ist die Enttäuschung anzumerken. (Quelle: dpa)

Gyorgy Grozer (re.) und Jochen Schops ist die Enttäuschung anzumerken. (Quelle: dpa)

Knapp ein Jahr vor dem großen Ziel Olympia droht den deutschen Volleyballern bei der EM eine Bauchlandung. Einen Tag nach der Auftaktniederlage gegen Titelverteidiger Polen unterlag die Auswahl von Bundestrainer Raúl Lozano in Prag auch Außenseiter Slowakei mit 1:3 (23:25, 26:24, 24:26, 25:27) und steht damit vor dem unerwartet frühen Aus schon in der Vorrunde.

Um doch noch ins Achtelfinale einziehen zu können, muss für die Männer des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) am Montag gegen Bulgarien unbedingt ein Sieg her.

Ängstliche DVV-Auswahl

Mit großen Hoffnungen waren die Schmetterkünstler von Bundestrainer Lozano zur EM angereist, sogar von der ersten EM-Medaille wurde im deutschen Lager geträumt. Doch auf dem Platz war von Zuversicht und Selbstbewusstsein nur wenig zu spüren: Wie schon gegen Titelverteidiger Polen agierten die DVV-Männer gegen den allerdings auch überraschend starken Europaliga-Sieger Slowakei ängstlich und ohne die nötige Durchschlagskraft. Viel zu rasch ging der erste Durchgang verloren.

Auch im zweiten Satz taten sich die deutschen Männer schwer. Wiederholt machten sie sich mit Aufschlagfehlern das Leben schwer und kamen überhaupt nicht ins Spiel. Am Ende durften die DVV-Männer froh sein, dass die Slowaken einen Satzball nicht nutzen konnten und am Ende der Durchgang an die Schützlinge Lozanos ging. Doch das Zwischenhoch hielt nicht lange: Im dritten Satz hatten wieder die Slowaken das bessere Ende für sich. Im vierten Durchgang konnten die Deutschen dann sogar einen Vier-Punkte-Vorsprung nicht durchbringen.

Andrae: "Wir waren viel zu nervös"

Bereits am Samstag hatten die deutschen EM-Träume einen Dämpfer versetzt bekommen. Auch gegen Polen fand Lozanos Team nie zu seinem Spiel und enttäuschte wie auch schon bei den meisten Auftritten in der Weltliga. Auch die nach Verletzungspausen zurückgekehrten Georg Grozer und Björn Andrae konnten den Deutschen nie die nötige Sicherheit verleihen, um gegen die starken Polen bestehen zu können.

"Wir waren viel zu nervös, haben Eigenfehler gemacht und keinen Rhythmus gefunden", klagte Andrae nach dem verpatzten Start. "Es hat ewig gedauert, bis Georg im Aufschlag Gas gegeben hat und wir gesehen haben, dass auch die Polen Probleme haben", sagte Routinier Jochen Schöps. "Das müssen wir jetzt erst einmal verdauen." Doch dies gelang den Deutschen bis zum Spiel gegen die Slowakei, die in ihrem ersten Match überraschend Bulgarien mit 3:2 besiegt hatte, nicht. In fast jeder Aktion war den DVV-Akteuren die Verkrampfung angesichts des drohenden frühen EM-Aus anzumerken.


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