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Formel 1: Vettel verzockt die Bestzeit im dritten Training

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Vettels Team verzockt die Bestzeit im dritten Training

24.09.2011, 14:04 Uhr | t-online.de / ngo, t-online.de

Formel 1: Vettel verzockt die Bestzeit im dritten Training. Sebastian Vettel ist auch in Singapur wieder stark aufgelegt. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel ist auch in Singapur wieder stark aufgelegt. (Quelle: dpa)

Abschlusstraining auf dem Marina Bay Street Circuit in Singapur - und wieder war Sebastian Vettel (Red Bull Racing) im Zentrum des Geschehens. Zwar verpasste er durch eine ungeschickte Taktik des Teams die Bestzeit, trotzdem ließ er durchblicken, dass er auch auf dem Stadtkurs das Heft in der Hand hat.

Die schnellste Runde drehte unterdessen Vettels Teamkollege Mark Webber, dahinter belegte Jenson Button Rang zwei.

Der Weltmeister lässt es ruhig angehen

Am Trainingsfreitag ließ der Weltmeister bereits erahnen, dass er auch auf dem Stadtkurs von Singapur nur schwer zu schlagen sein wird. Vettel fuhr in den ersten beiden Trainings in einer eigenen Liga. Die Vorstellung wurde nur durch eine schnelle Runde von Lewis Hamilton gestört, die dem Briten im ersten Training die Bestzeit einbrachte. Ansonsten war Vettel nicht nahezukommen.

Beim Abschlusstraining vor dem Qualifying ließ es Vettel aber zunächst ruhig angehen. Während sich Jenson Button, Nico Rosberg und Michael Schumacher auf der Strecke um die Bestzeit stritten, saß er noch gemütlich in der Box. Erst nach gut 30 Minuten mischte sich Vettel unter das fahrende Volk - und flog auf seiner ersten Runde gleich vor bis auf Rang drei.

Alonso fordert Vettel heraus

Wie gut aufgelegt er ist, zeigte Vettel dann in seinem zweiten Versuch. Knapp sieben Zehntelsekunden nahm er dem bis dato führenden Button ab, eine Welt in der Formel 1. Ähnlich motiviert wie Vettel ging Fernando Alonso ans Werk. Die Bestzeit des WM-Leaders vor Augen scheuchte der Spanier seinen Dienstwagen gewohnt feurig um den Rundkurs. Knacken konnte er Vettels Marke zwar nicht, er kam aber immerhin recht nahe heran.

Erst mit dem Aufziehen der superweichen Reifen kam die Vettel-Zeit ins Schwanken. Michael Schumacher war der erste Pilot, der drauf und dran war, die Marke zu unterbieten - doch der Rekordweltmeister scheiterte, auch die deutlich schnelleren Gummis konnten Schumacher nicht beflügeln. Im Gegenteil, Vettel setzte auf der härteren Mischung sogar noch einen drauf und vergrößerte den Abstand auf seinen Fahrerkollegen auf fast acht Zehntelsekunden.

Verkehr bringt Vettel aus dem Tritt

Schließlich war es Alonso, der mit Hilfe der superweichen Mischung Vettels Zeit knacken konnte. Seine Marke von 1:46,452 Minuten war auf dem Red-Bull-Niveau des Trainingsfreitags - stark, aber nicht stark genug. Denn sowohl Mark Webber, als auch Button gingen an Alonso vorbei. Vettel hingegen musste kämpfen, vor allem im Mittelsektor verlor er immer wieder wichtige Zehntelsekunden.

Am Ende kostete ihn der viele Verkehr auf der Strecke eine mögliche Bestzeit. Vettel ärgerte sich darüber, klopfte mehrfach auf das Lenkrad. Mit einer etwas geschickteren Taktik hätte sein Team den Weltmeister in eine bessere Position bringen können. Am Ende lag er auf Rang drei hinter Webber und Button.

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