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Formel 1: Sebastian Vettel schnappt sich die Pole Position in Singapur

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Vettel auch in Singapur einfach nicht zu schlagen

24.09.2011, 17:09 Uhr | t-online.de / ngo, t-online.de

Formel 1: Sebastian Vettel schnappt sich die Pole Position in Singapur. Sebastian Vettel hat nach der Pole Position gut Lachen. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel hat nach der Pole Position gut Lachen. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel lässt auch in Asien nichts anbrennen. Im Qualifying zum Großen Preis von Singapur drehte der amtierende Weltmeister der Formel 1 in 1:44,381 Minuten die schnellste Runde, sicherte sich damit bereits die elfte Pole Position in der laufenden Saison. Neben ihm steht sein Red-Bull-Teamkollege Mark Webber in der ersten Startreihe, dahinter lauern die beiden McLaren-Piloten Jenson Button und Lewis Hamilton.

Michael Schumacher landete auf Position acht, Nico Rosberg wurde Siebter. Die Startaufstellung verspricht auf jeden Fall eine Menge Action für das morgige Rennen, in dem sich Vettel rein theoretisch zum zweiten Mal zum Weltmeister krönen kann. Verfolgen Sie das Rennen ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

Der Weltmeister gibt sofort den Ton an

Sebastian Vettel deutete bereits in den freien Trainings-Einheiten an, wie stark er auf dem Stadtkurs sein würde. Zwar konnte er nur im zweiten Training die Bestzeit für sich verbuchen, dominant war er aber dennoch. Und genau so trat er auch zu Beginn des ersten Qualifying-Durchgangs auf. Mit der härteren, langsameren der beiden verfügbaren Reifenmischungen ließ er die Konkurrenz alt aussehen. Am Ende zog er an der Spitze liegend in den zweiten Lauf ein.

Während Michael Schumacher und Nico Rosberg auf den Plätzen sechs und 14 relativ mühelos weiterkamen, war für folgende Fahrer das Qualifying an dieser Stelle bereits beendet: Vitaly Petrov, Heikki Kovalainen, Jarno Trulli, Timo Glock, Jerome D'Ambrosio, Daniel Ricciardo und Vitantonio Liuzzi.

Kobayshi-Crash sorgt für Unterbrechung

Lewis Hamilton eröffnete den zweiten Teil der Qualifikation. Nachdem der Brite im ersten Durchgang mit seinem Boliden auf einem der Randsteine aufgesessen war, musste der Unterboden repariert werden. Hamilton brauchte so viel Zeit wie nur möglich, um das neue Teil zu testen. Ähnlich früh gingen Vettel und Mark Webber auf die Strecke. Der Plan bei Red Bull Racing war einfach: Eine richtig schnelle Runde auf den superweichen Pneus sollte reichen, um in die Top Ten zu kommen.

Während Vettel gewohnt locker und problemlos die bis dato schnellste Runde des Wochenendes fuhr, hatte Webber heftig zu kämpfen. Kurz darauf wurde die Session unterbrochen, nachdem Kamui Kobayashi erst in einer Schikane ausgehebelt wurde und dann in die Streckenbegrenzung einschlug. Der Bolide des Japaners musste geborgen werden, er selbst konnte aber unverletzt aussteigen.

Plattfuß setzt Hamilton unter Druck

Für die Fahrer, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf der Strecke waren, wurde es zeitlich eng. Entsprechend viel Verkehr und Action gab es für die Fans zu sehen. Schumacher und Rosberg zogen ins Finale ein, Hamilton erwischte es beinahe kurz vor Ende der Session. Hinten rechts hatte sich der Brite einen Plattfuß eingehandelt - und kam so nur auf Rang acht liegend die Runde der letzten zehn.

Sergio Perez, Rubens Barrichello, Pastor Maldonado, Sébastien Buemi, Bruno Senna, Jaime Alguersuari und natürlich Kobayashi mussten sich mit den Plätzen elf bis 17 zufrieden geben.

Hamilton verzockt sich, Vettel auf der Pole

Das Finale der schnellsten zehn Fahrer war also angerichtet. Die große Überraschung war das Force-India-Duo Adrian Sutil und Paul di Resta, welches sich zu den üblichen Verdächtigen von Red Bull, Ferrari, McLaren-Mercedes und Mercedes GP gesellte. Noch bevor die Ampel in der Boxengasse grünes Licht für die entscheidende Zeitenjagd gab, standen beide Ferrari und beide McLaren bereits zur Ausfahrt parat. Und auch Vettel und Webber klinkten sich sogleich in den Reigen ein.

Button überquerte als Erster die Ziellinie. Seine Zeit war stark, wurde aber direkt vom eigenen Teamkollegen unterboten. Doch Vettel hatte noch einiges im Köcher, drehte die Runde auf dem Marina Bay Street Circuit um noch einmal rund vier Zehntelsekunden schneller. Hamilton glaubte sich sicher auf Rang zwei, schenkte sich einen zweiten Angriff auf den Deutschen. Doch Webber und Button machten ihm einen dicken Strich durch die Rechnung, verdrängten ihn auf Rang vier.

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