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Formel 1: Was läuft da zwischen Räikkönen und Williams?

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Was läuft da zwischen Räikkönen und Williams?

27.09.2011, 14:30 Uhr | Motorsport-Total.com

Formel 1: Was läuft da zwischen Räikkönen und Williams?. Kimi Räikkönen hat noch eine Rechnung mit der Formel 1 offen. (Quelle: imago)

Kimi Räikkönen hat noch eine Rechnung mit der Formel 1 offen. (Quelle: imago)

Der Besuch von Kimi Räikkönen und dessen Manager Steve Robertson in der Williams-Fabrik im englischen Grove hat die Gerüchte über eine mögliche Formel-1-Rückkehr des Weltmeisters von 2007 erneut angeheizt. An seiner derzeitigen Aktivität in der Rallye-Weltmeisterschaft vergeht dem "Iceman" zusehends die Lust und auch seine beiden Ausflüge in die NASCAR sowie die Sportwagen-Szene waren offenbar nicht mehr als ein Versuch.

Räikkönen weiß gegenwärtig selbst noch nicht, in welcher Rennserie er künftig fahren möchte. Tatsache ist, dass sein Abschied aus der Formel 1 bei Ferrari zum Ende der Saison 2009 nicht ganz freiwillig vonstatten ging. Insofern hat der Finne mit der Königsklasse noch eine Rechnung offen.

Michael will Räikkönen in der Formel 1 sehen

Wie realistisch eine Rückkehr in die Formel 1 ist, bleibt abzuwarten. Der ehemalige Williams-Chefingenieur Sam Michael, der ab 2012 für McLaren tätig ist, wünscht sich ein Comeback von Räikkönen in der Königsklasse. "Es wäre großartig, Kimi wieder in der Formel 1 zu sehen. Schließlich ist er eine Persönlichkeit, ein Weltmeister und zweifellos ein schneller Fahrer", sagte er gegenüber "Autosport".

Barrichello auf dem Abstellgleis

Falls Räikkönen 2012 tatsächlich bei Williams anheuert - welcher Fahrer muss dann gehen? Michael geht von einem Verbleib des Venezolaners Pastor Maldonado aus. "Pastor fährt seine erste Formel-1-Saison und wird im kommenden Jahr noch wesentlich stärker sein, da er dann alle Strecken kennt. Für mich besteht kein Zweifel, dass er zu Recht in einem Formel-1-Cokpit sitzt", sagte er. Dagegen sind die Aussichten des Routiniers Rubens Barrichello auf eine Vertragsverlängerung in den vergangenen Wochen und Monaten mangels guter Ergebnisse nicht besser geworden. Die Zeit des Brasilianers scheint abgelaufen.

Manager Robertson: "Es gibt nichts zu sagen"

Räikkönens Manager Robertson hält sich noch bedeckt und will dem angeglichen "Privatbesuch" in der Williams-Fabrik vor wenigen Tagen nicht allzu viel beimessen. "Die Leute wissen inzwischen, dass Kimi die Williams-Fabrik besucht hat. Mehr gibt es dazu aber auch nicht zu sagen", wird Robertson von "GPUpdate.net" zitiert.

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