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Formel 1: Webber beleidigt Journalisten aufs Übelste

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Webber beleidigt Journalisten aufs Übelste

28.09.2011, 09:55 Uhr | t-online.de

Formel 1: Webber beleidigt Journalisten aufs Übelste. Die Nerven liegen blank: Mark Webber (Quelle: imago)

Die Nerven liegen blank: Mark Webber (Quelle: imago)

Er steht mittlerweile klar im Schatten von Red-Bull-Teamkollege Sebastian Vettel und blickt auf eine verkorkste Saison. Entsprechend hoch ist offenbar der Frustfaktor bei Mark Webber. Als ein französischer Journalist den Australier am Rande des Rennens in Singapur fragte, wie groß denn seine Enttäuschung sei, antwortete der 35-Jährige sarkastisch: "Ich werde mich wohl aufhängen." Zu allem Überfluss raunte er dem Reporter noch hinterher: "Du verdammter Wichser."

Zumindest soll sich Webber wenig später für den Fauxpas entschuldigt haben. Aber klar ist: Webber kann die ständigen Fragen nicht mehr hören, warum er Vettel in dieser Saison nicht Paroli bieten kann. Beide fahren im selben Auto, Vettel hat schon neun Rennen gewonnen, Webber hingegen noch kein einziges. Schlimmer noch: Seit 21 Grand Prix wartet er nun auf einen Erfolg.

9:0 für Vettel

In Singapur zeigte sich der Unterschied der beiden Teamrivalen deutlich. Während Vettel an der Spitze einsam seine Runden drehte und am kommenden Wochenende in Japan nach seinem zweiten WM-Titel greift, musste Webber im Feld hart kämpfen. Am Ende schaffte er es aber noch als Dritter aufs Podium. Die Begeisterung von Teamchef Christian Horner hielt sich danach in Grenzen. "Wenn Sebastian auf Sieg fährt, sollte Mark Zweiter werden", sagte der Brite und baut damit zusätzlichen Druck auf.

"Habe nicht alles zusammengebracht"

Warum Webber in dieser Saison nicht richtig in die Gänge gekommen ist, analysiert er so: "Sebastian hatte zu Beginn der Saison einfach einen großartigen Lauf und ich habe nicht alles zusammengebracht. Dazu habe ich noch einige Probleme mit der Zuverlässigkeit gehabt, was sicher nicht ideal war." Damit meinte Webber vor allem seine Probleme mit den neuen Pirelli-Reifen. Bis er sich an die Pneus gewöhnt hatte, war die Saison schon zur Hälfte vorüber.

"Ich muss einen besseren Start erwischen"

2012 soll nun wieder alles besser werden. Webber sagt Vettel sogar schon den Kampf an. "Ich muss unbedingt einen besseren Start in die Saison erwischen. So wie 2010. Ich muss Sebastian häufiger im Qualifying schlagen, um dann auch im Rennen vor ihm zu sein.“

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