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Formel 1: Ecclestone hält Vettel derzeit für unschlagbar

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Ecclestone: "Sebastian hat diesen absoluten Siegeswillen"

28.09.2011, 10:47 Uhr | sid

Formel 1: Ecclestone hält Vettel derzeit für unschlagbar. Verstehen sich prächtig: Bernie Ecclestone und Sebastian Vettel (Quelle: imago)

Verstehen sich prächtig: Bernie Ecclestone und Sebastian Vettel (Quelle: imago)

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hält den alten und designierten neuen Weltmeister Sebastian Vettel derzeit für unbesiegbar. "Sebastian hat einfach diesen absoluten Siegeswillen und sich bei Red Bull ein Paket geschnürt, das ihn unschlagbar macht', sagte Ecclestone der "Sport Bild".

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Vettel habe immer die Füße am Boden, kein Erfolg der Welt würde ihn abheben lassen. "Das ist immens wichtig. Seb ist immer entspannt, er ist relaxed. Deshalb geht ihm alles so leicht von der Hand", so der PS-Zampano weiter.

Horner: "Sebastian hat gezeigt, wo der Hammer hängt"

Kurz vor dem Gewinn seines zweiten Titels, von dem ihn noch ein einziger Punkt trennt, überschütten Ecclestone und Vettels Red-Bull-Teamchef Christian Horner den jungen Deutschen förmlich mit Lob. "Besonders beeindruckt hat mich, wie er seinen Kritikern gezeigt hat, wo der Hammer hängt", sagte Horner in der "Sport Bild".

"Immer wieder wurde ihm vorgeworfen, er sei kein Racer und würde nur auf Ankommen fahren. Dass das nicht stimmt, hat er endgültig in Monza mit seinem Überholmanöver gegen Fernando Alonso bewiesen", betonte Horner. "Er ist in dieser Saison einfach der Fahrer schlechthin, zeigt unheimlichen Speed und Konstanz."

Ecclestone: Ferrari würde Vettel einbremsen

Von einem Wechsel Vettels zu Ferrari will Horner derzeit nichts wissen: "Mein Gefühl sagt mir, dass er sich mit dem Bullen auf dem Auto derzeit wohler fühlt als mit dem springenden Pferd. Und wenn's nach mir geht, geht er erst kurz vor seiner Formel-1-Rente zu Ferrari. Ihm gefällt das Umfeld bei Red Bull, wir sind stolz, ihn als Fahrer zu haben. Das funktioniert einfach - und hoffentlich noch viele, viele Jahre." Ecclestone gab sich bei der Frage nach einem möglichen Wechsel Vettels zu Ferrari humorvoll: "Aus heutiger Sicht wäre das zumindest ein Mittel, um Sebastian ein wenig einzubremsen.“

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