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Formel 1: Vettel im Training von Button geschlagen

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Vettel im Training von seinem WM-Widersacher geschlagen

07.10.2011, 04:29 Uhr | t-online.de / ngo, t-online.de

Formel 1: Vettel im Training von Button geschlagen. Auf Abwegen: Sebastian Vettel knallte beim ersten Training in einen Reifenstapel. (Quelle: imago)

Auf Abwegen: Sebastian Vettel knallte beim ersten Training in einen Reifenstapel. (Quelle: imago)

Ausgerechnet an seinem Titel-Wochenende läuft es für Sebastian Vettel noch nicht ganz nach Maß. In den ersten beiden Trainingssessions zum Großen Preis von Japan musste der designierte Weltmeister der Konkurrenz in Sachen Bestzeit den Vortritt lassen. Im ersten Durchgang rutschte er sogar ins Kiesbett, während sein einzig verbliebener WM-Widersacher Jenson Button die schnellste Runde drehte.

Im zweiten Training kam Vettel zwar näher heran, doch auch hier knackte er die Button-Zeit nicht. Für das Qualifying muss das Team noch einiges an Zeit finden, um Vettel zur dritten Suzuka-Pole hintereinander zu verhelfen.

WM-Titel ist Vettel so gut wie sicher

Nichtsdestotrotz, Sebastian Vettel wird in Suzuka Fernando Alonso als jüngsten Doppel-Weltmeister in der Geschichte der Formel 1 ablösen. Davon kann man zumindest ausgehen, denn die Wahrscheinlichkeit, dass er es nicht schafft, ist verschwindend gering. Alles, was Vettel an diesem Wochenende braucht, ist ein einziges Pünktchen für die Fahrerwertung. Und das auch nur, wenn Jenson Button das Rennen am Sonntag gewinnt.

Sollte der Brite nicht siegreich sein, könnte Vettel sogar ausfallen - und wäre trotzdem Weltmeister. Vettels Polster von 124 Punkten auf Button bei noch verbliebenen fünf Rennen ist mehr als beruhigend. Um noch abgefangen zu werden, müsste Button alle Rennen gewinnen und Vettel dürfte keinen einzigen Zähler mehr einfahren.

Großer Rückstand auf Button

Zurücklehnen will sich Vettel aber nicht. Gewinnen heißt sein Ziel auch an diesem Wochenende. Im ersten Training gehörte die Bühne aber erst einmal der versammelten Konkurrenz. Fernando Alonso, Mark Webber, Lewis Hamilton und Felipe Massa lieferten sich die ersten Duelle um die Bestzeit, während die beiden WM-Kandidaten Vettel und Button noch gemütlich in der Box saßen. Button zeigte dann recht schnell, dass auch er in Suzuka seine Chance nutzen will.

In 1:33,634 Minuten drehte der Brite die schnellste Runde, ließ Vettel um gut vier Zehntelsekunden hinter sich. Dieser große Unterschied lässt sich wahrscheinlich durch unterschiedliche Benzinmengen an Bord der Boliden erklären. Dass McLaren auch bei gleicher Betankung so dominant bleibt, ist nicht sehr wahrscheinlich. Unmittelbar vor Ende der Session verlor Vettel dann noch die Kontrolle über sein Fahrzeug und rutschte ins Kiesbett. "Das war ein unnötiger Fehler und ärgert mich", sagte der 24-Jährige. Bis auf den Frontflügel blieb aber alles heil.

Red Bull muss sich noch deutlich steigern

Auch zu Beginn des zweiten Trainings sah die Red-Bull-Welt nicht so rosig aus, wie man es gewohnt ist. Webber lag auf Rang zwei, knapp hinter Alonso. Und auch Vettel kam nicht an die Zeit des Spaniers heran. Beiden fehlten mehr als drei Zehntelsekunden. Nach dem Aufziehen der weicheren, schnelleren Reifen war dann wieder Button an der Spitze zu finden. Vettel kam zwar bis auf zwei Zehntelsekunden an ihn heran, hatte aber auch immer noch Alonso vor sich.

Für das morgige Qualifying muss Red Bull Racing auf jeden Fall noch eine Schippe drauf packen, um Vettel den Pole-Hattrick in Suzuka zu ermöglichen.

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