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Formel 1: Adrian Sutil im Vertragspoker mit Force India zuversichtlich

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Sutil im Vertragspoker zuversichtlich

07.10.2011, 11:29 Uhr | dpa

Formel 1: Adrian Sutil im Vertragspoker mit Force India zuversichtlich. Adrian Sutil hat die nächste Saison schon fest im Visier. (Quelle: imago)

Adrian Sutil hat die nächste Saison schon fest im Visier. (Quelle: imago)

Adrian Sutil vertraut bei den Verhandlungen um einen neuen Formel-1-Vertrag bei Force India voll und ganz Teamchef Vijay Mallya. "Ich denke, wir werden auf beiden Seiten fair sein und es nicht bis zum letzten Zeitpunkt offen lassen. Deswegen mache ich mir nicht großartig Sorgen", sagte Sutil vor dem Großen Preis von Japan am Sonntag (ab 7.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de).

Der indische Team-Besitzer Mallya hatte mehrfach betont, erst nach der Saison über die Fahrerverträge für 2012 verhandeln zu wollen. Dennoch meinte Sutil: "Ich habe schon ein gutes Gefühl."

"Ich fühle mich hier sehr wohl"

Der 28-Jährige fährt seine vierte Saison für den Rennstall und ist fünf Rennen vor Saisonende WM-Elfter. "Ich fühle mich hier sehr wohl, bin in der Formel 1 aufgewachsen mit diesem Team", erklärte Sutil. Allerdings kennt er auch die Gesetze des PS-Geschäfts. "Wenn man nicht mehr rein passt oder ein anderer gerade besser rein passt in ein Team, dann muss man Platz machen. Aber das liegt nicht in meinen Händen", sagte Sutil.

Keine Gespräche mit anderen Teams

Die Situation auf dem Fahrermarkt lässt ihm kaum Alternativen. "Im Moment gibt es keine Gespräche mit anderen Teams. Es sind eigentlich keine Plätze frei", sagte Sutil und verwies damit auch Gerüchte über einen Wechsel zu Williams ins Reich der Spekulationen. "Manchmal muss man Geduld haben und warten."

Mallya dementiert Gerüchte

Derweil müssen sich Sutil und auch Ersatzfahrer Nico Hülkenberg keine Sorgen machen, dass Mallya in Zukunft gar nicht mehr ihr Chef ist. Am Freitag dementierte der Milliardär Gerüchte, wonach der Rennstall zu verkaufen sei. "Es steht nicht zur Diskussion, dass ich Force India verlasse", erklärte er in einem Statement.

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