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Vettel feiert feucht-fröhliche Party vor Red-Bull-Garage

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Vettel: "Es wird Zeit brauchen, das zu verstehen"

09.10.2011, 19:17 Uhr | dpa

Vettel feiert feucht-fröhliche Party vor Red-Bull-Garage. Sebastian Vettel (Mitte) und das Red-Bull-Team feiern den WM-Titel. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel (Mitte) und das Red-Bull-Team feiern den WM-Titel. (Quelle: Reuters)

Mit schampusnassem Haar kletterte Formel-1-Kaiser Sebastian Vettel zur Triumphgeste auf die Boxenmauer und genoss die Huldigung tausender Japaner auf der noch immer proppevollen Haupttribüne. Zwei Stunden nach seiner Krönung zum jüngsten Doppel-Weltmeister pumpte der Disco-Hit vom "großen, bösen Wolf" aus den Lautsprechern vor der Red-Bull-Garage, Vater Norbert tanzte, und Vettel umarmte überglücklich jeden einzelnen Mechaniker. "Es wird Zeit brauchen, das zu verstehen", gestand der Champion, nachdem er die ersten Titeltränen verdrückt hatte. "Schöner als so könnte das Leben nicht sein." (Foto-Show: So feiert Sebastian Vettel den Titelgewinn)

Unter dem Abendhimmel von Suzuka versanken der Hesse und sein Team im Partytaumel, auch wenn es am Sonntag im fünftletzten Saisonrennen nicht zum Sieg gereicht hatte. Bei seinem 14. Podiumsrang im 15. Grand Prix des Jahres musste Vettel McLaren-Pilot Jenson Button und Ferrari-Star Fernando Alonso den Vortritt lassen. Doch Platz drei war mehr als genug für Titel Nummer zwei - und das im Alter von 24 Jahren und 98 Tagen. "Wir hatten ein fantastisches Jahr - und das Beste daran ist: Es geht noch weiter", sagte Vettel, bevor er zur WM-Sause an einen geheimen Ort weiterzog.

Kappen, T-Shirts und Vettel-Finger

Längst trug Vettels Crew das extra gedruckte Weltmeister-Shirt und Vettel-Kappen. "Allein hätte ich das nicht geschafft", richtete der Ausnahmepilot seinen Dank ans Team. Im Voll-Sprint war Vettel nach dem TV-Marathon zu seinen Helfern gerannt, um endlich mit ihnen feiern zu können. Senior Norbert brach ergriffen schluchzend ein Sky-Interview ab und eilte mit zwei überdimensionalen Vettel-Fingern aus Schaumstoff in die Box. "Es macht mich sehr stolz. Das ganze Jahr war ein Traum für uns", sagte der Weltmeister.

In Vettels Heimatgemeinde Heppenheim gab es kein Halten mehr. Seit 7.00 Uhr morgens hatten mehrere tausend Anhänger im 23.000-Einwohner-Ort an der Bergstraße den Triumph ihres Helden verfolgt. "Ich bedanke mich bei all meinen Fans in der Heimat", grüßte Vettel aus Japan.



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