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Formel 1: Hamilton gerät immer mehr aus der Spur

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Hamilton gerät immer mehr aus der Spur

12.10.2011, 10:46 Uhr | t-online.de

Formel 1: Hamilton gerät immer mehr aus der Spur. Hat nicht mehr viel zu verlieren: Lewis Hamilton (Quelle: imago)

Hat nicht mehr viel zu verlieren: Lewis Hamilton (Quelle: imago)

Rüpelhaft auf der Strecke, derzeit wenig erfolgreich und bei den Kollegen unbeliebt: Lewis Hamilton gerät in der Formel 1 immer mehr ins Abseits - und das auch in seinem Team. Jenson Button, der zuletzt beim Großen Preis in Japan triumphierte, hat den 26-Jährigen bei McLaren längst überflügelt. Insgeheim gilt Button schon als die Nummer eins.

Buttons Vertrag wurde bereits mit einer ordentlichen Gehaltserhöhung, die Rede ist von 20 Millionen Euro im Jahr, verlängert. Hamilton wird wohl auch im Team bleiben. Mit seinen vielen Crashs in den vergangenen Monaten und der zuweilen überhebliche Art gegenüber Kollegen hat er bei den McLaren-Bossen aber viel Kredit verspielt. Eine Standpauke gab es von Teamchef Martin Whitmarsh: "Lewis muss versuchen, als Rennfahrer besser zu werden. Niemand ist perfekt. Es sind einige Fehler passiert, die uns sehr missfallen."

Sogar den Teamkollegen angerempelt

Zuletzt sorgte Hamilton für Negativschlagzeilen, als er in Singapur Ferrari-Pilot Filipe Massa abschoss und dann in Japan mit dem Brasilianer - selbstverschuldet - erneut zusammenkrachte. Auch Red-Bull Pilot Mark Webber machte in dieser Saison schon eine unliebsame Bekanntschaft mit dem "Rambo". Sogar vor Button machte Hamilton nicht halt, mit dem er sich in Montreal einen Highspeed-Crash leistete. Bezeichnend: In den vergangenen fünf Rennen schaffte es Hamilton nicht aufs Siegertreppchen.

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Fahrer-Kollegen Feigheit unterstellt

Doch Hamilton bleibt seiner Linie treu, sieht sich als der wahre Racer. "Ich denke, die Fahrer in früheren Tagen sind mehr Risiken eingegangen. Ich hätte es geliebt, in diesen Tagen zu fahren", hatte er kürzlich gesagt und damit seinen Fahrer-Kollegen indirekt Feigheit unterstellt. Auch das kam sicher nicht gut an.

Nichts mehr zu verlieren

Dabei wurde Hamilton bei McLaren einst als Hoffnungsträger gefeiert. Seine Qualitäten als Rennfahrer sind unbestritten, allerdings steht sich der Weltmeister von 2008 zunehmend selbst im Weg. In den verbleibenden vier Rennen hat er nun die Chance, wieder in die Spur zu kommen. Viel zu verlieren hat er nicht mehr.

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