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Formel 1: Vettel sagt Ferrari ab

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Vettel sagt Ferrari ab

13.10.2011, 09:21 Uhr | t-online.de, dapd

Formel 1: Vettel sagt Ferrari ab. Das Fahrer-Duo Alonso und Vettel wird es bei Ferrari vorerst nicht geben. (Quelle: Reuters)

Das Fahrer-Duo Alonso und Vettel wird es bei Ferrari vorerst nicht geben. (Quelle: Reuters)

Der alte und neue Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat allen Spekulationen um einen Wechsel zu Ferrari eine deutliche Absage erteilt. "Ich habe einen langfristigen Vertrag bei Red Bull und bin glücklich, wo ich bin", sagte der 24-Jährige im südkoreanischen Yeongam, wo am Sonntag das viertletzte Saisonrennen stattfindet.

Er denke im Moment nicht daran, was in fünf oder sechs Jahren sei, so Vettel, der immer betont hat, irgendwann einmal für Ferrari fahren zu wollen. "Der Mythos von Ferrari ist etwas ganz Besonderes. Das zieht mich auch an. Natürlich wäre ich geehrt, Teil dieses Mythos zu werden", war der Doppel-Weltmeister in der "Sport Bild" zitiert worden.

Domenicali: Alonso und Vettel - das passt!

Vettel ist bei Red Bull noch bis 2014 gebunden. In der vergangenen Zeit waren mehrfach Gerüchte aufgekommen, der Hesse könne vor Ablauf seines Vertrags zum italienischen Traditionsrennstall wechseln. Zuletzt hatte Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali Vettel als möglichen Teamkollegen von Fernando Alonso bei der Scuderia ins Spiel gebracht. "Ich denke, beide könnten gut miteinander leben", sagte der Italiener. Allerdings erklärte Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko unlängst, mit Vettel schon bald Gespräche über eine weitere, langfristige Zusammenarbeit zu führen.

Alonso: "Bin mit Felipe glücklich"

Alonso lässt die Spekulationen kalt. "Ich bin glücklich mit Felipe als Teamkollegen", sagte der Spanier. Was in der Zukunft passiert, könne niemand wissen: "Wenn ein anderer Fahrer kommt, um mit Ferrari so viele Siege wie möglich zu holen, ist das doch gut." Ob der zweimalige Weltmeister Alonso den Deutschen als neue Nummer eins akzeptieren würde, ist fraglich. In den vergangenen Jahren gab er neben dem deutlich schwächeren Brasilianer Felipe Massa bei Ferrari den Ton an.

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