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Bundesliga: Wolfsburg besiegt den Club

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VfL Wolfsburg - 1. FC Nürnberg  

Mandjukic lässt die Wölfe jubeln

15.10.2011, 17:31 Uhr | dapd, dpa

Bundesliga: Wolfsburg besiegt den Club. Wolfsburg Ashkan Dejagah (li.) schaut gemeinsam mit Julian Plattenhardt vom 1. FC Nürnberg dem Spielgerät hinterher. (Quelle: dapd)

Wolfsburg Ashkan Dejagah (li.) schaut gemeinsam mit Julian Plattenhardt vom 1. FC Nürnberg dem Spielgerät hinterher. (Quelle: dapd)

Mit Kampfgeist und viel Glück hat der VfL Wolfsburg seinen Angstgegner 1. FC Nürnberg mit 2:1 (1:0) besiegt. Durch den dritten Heimsieg in Reihenfolge überflügelten die Niedersachsen die nunmehr seit vier Spielen sieglosen Franken in der Tabelle der Bundesliga. Die Nürnberger, die in den beiden letzten Jahren jeweils in der Nachspielzeit (3:2 und 2:1) in Wolfsburg gesiegt hatten, agierten lange Zeit zu passiv.

Mario Mandzukic sorgte mit seinen Saisontreffern vier und fünf für den schmeichelhaften Erfolg der Wolfsburger. Zunächst traf er nach feiner Flanke von Ashkan Dejagah und brachte die Mannschaft von Trainer Felix Magath per Kopf in Führung (24. Minute). In der 83. Minute schließlich sorgte er per Strafstoß für den Sieg. Vor 27.112 Zuschauern hatte der eingewechselte Christian Eigler den Ausgleich (70.) für den Club erzielt, verletzte sich dabei am Fuß und konnte nicht weiterspielen.

Magath wirft Talente ins kalte Wasser

VfL-Trainer Felix Magath überraschte mit den beiden Bundesliga-Debütanten Bjarne Thoelke und Yohandry Orozco in der Startformation. Der 19-jährige Thoelke, der erst vor wenigen Tagen einen Profivertrag bis 2014 unterschrieben hat, rückte für die gesperrten Stammkräfte Marco Russ und Sotirios Kyrgiakos in die Innenverteidigung.

Der 20 Jahre alte Orozco aus Venezuela war vom früheren Manager Dieter Hoeneß verpflichtet worden, hatte aber noch kein Spiel im VfL-Trikot absolviert. Bei Nürnberg ersetzte wie angekündigt Marvin Plattenhardt den verletzten Routinier Javier Pinola. Im Tor vertrat erneut Alexander Stephan den noch verletzten Raphael Schäfer.

Lakic gibt Gas

Stephan verschätzte sich beim Herauslaufen vor dem Wolfsburger Führungstreffer, hatte aber zuvor glänzend gegen den freistehenden Srdjan Lakic gerettet (22.). Der einsatzfreudige Lakic hatte in der vom VfL drückend überlegen geführten Startphase noch zwei weitere erstklassige Chancen, jeweils sehr gut von Mandzukic in Szene gesetzt (10. und 19.).

Die Nürnberger standen erwartet tief und diszipliniert, enttäuschten aber in der Offensive in der ersten Halbzeit nahezu total. Einzig die 30. Spielminute hätte der in dieser Phase einseitigen Partie eine Wende geben können. Zunächst scheiterte Tomas Pekhart mit seinem Kopfball an VfL-Keeper Diego Benaglio, danach traf Alexander Esswein den Pfosten. Auf der Gegenseite hatte erneut Mandzukic das 2:0 auf dem Fuß, aber Robert Mak fälschte den Schuss des sehr starken Kroaten noch zum Eckball ab (37.)

Hitzlsperger vergibt Riesenchance

Zur zweiten Halbzeit blieb in Alexander Madlung Wolfsburgs letzte Defensiv-Stammkraft verletzt in der Kabine und wurde vom sich gut einfügenden Tschechen Jan Polak ersetzt. In der 54. Minute begann der gerade eingewechselte Nationalspieler Thomas Hitzlsperger seinen dritten Kurzeinsatz im VfL-Trikot gleich mit einer Großchance, scheiterte aber allein auf das Tor zulaufend an Stephan, der mit Fußabwehr parierte.

Nach dem zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich verpasste zweimal Esswein völlig freistehend die Chance, das Spiel zu drehen und die Franken auf die Siegerstraße zu schießen (74. und 75.). Statt dessen machte Franz sogar das Unentschieden zunichte. Er foulte Wolfsburgs besten Dejaga im Starfraum - den Elfmeter nutzte Mandzukic zum glücklichen Siegtreffer.

9. Spieltag

SV Werder Bremen

-

Borussia Dortmund

0:2

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FC Bayern München

-

Hertha BSC

4:0

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1. FSV Mainz 05

-

FC Augsburg

0:1

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VfB Stuttgart

-

TSG 1899 Hoffenheim

2:0

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VfL Wolfsburg

-

1. FC Nürnberg

2:1

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Borussia Mönchengladbach

-

Bayer Leverkusen

2:2

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FC Schalke 04

-

1. FC Kaiserslautern

1:2

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SC Freiburg

-

Hamburger SV

1:2

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1. FC Köln

-

Hannover 96

2:0.

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