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Boll und Ovtcharov stoßen bei Tischtennis-EM ins Viertelfinale vor

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Deutsch-deutsches Halbfinale rückt näher

15.10.2011, 21:04 Uhr | dpa

Boll und Ovtcharov stoßen bei Tischtennis-EM ins Viertelfinale vor. Timo Boll zieht seine Vorhand durch. (Quelle: dpa)

Timo Boll zieht seine Vorhand durch. (Quelle: dpa)

Deutschlands Tischtennis-Asse Timo Boll und Dimitrij Ovtcharov steuern bei der EM in Danzig unaufhaltsam einem direkten Duell entgegen. Nur noch jeweils ein Sieg im Viertelfinale trennt die beiden Team-Europameister von dem internen Kräftemessen. Bereits bei der WM im Mai in Rotterdam hatten sich die Freunde in der Box gegenübergestanden - mit dem besseren Ende für den späteren WM-Dritten Boll.

"Ich denke noch nicht an das Halbfinale, sondern von Spiel zu Spiel", sagte Ovtcharov. Die Nummer 13 der Weltrangliste trumpfte bei seinen Siegen gegen den Schweden Jens Lundqvist (4:0) und Robert Gardos aus Österreich (4:0) groß auf. Auch bei Boll zeigte die Formkurve nach oben. Der starke Portugiese Joao Monteiro und der Österreicher Daniel Habesohn waren gegen den Rekord-Europameister chancenlos.

Wer zuletzt scherzt...

"Er hat das Spiel seines Lebens gemacht und trotzdem nur einen Satz gewonnen", scherzte der gut aufgelegte Boll nach dem Match gegen Monteiro. Der Iberer hatte zuvor im Übermut einen Sieg gegen den Titelverteidiger und Top-Favoriten angekündigt. "Er hat verdammt gut gespielt, aber ich spiele auch ganz gut", urteilte Boll über seine derzeitige Verfassung.

Auch zwei deutsche Damen im Viertelfinale

Das traf auch für die nationale Meisterin Zhenqi Barthel sowie Irene Ivancan zu. Beide qualifizierten sich mit starken Leistungen für das Viertelfinale und kämpfen gegen Li Quian aus Polen sowie Krisztina Toth aus Ungarn in der Ergo-Arena um eine Medaille. Zuletzt standen 2003 bei der EM in Italien zwei deutsche Damen in der Runde der besten Acht.

Ex-Europameisterin Jiaduo Wu und Kristin Silbereisen blieben dagegen im Achtelfinale hängen. Wu verlor knapp mit 3:4 gegen die Rumänin Elizabeta Samara, Silbereisen unterlag 1:4 gegen Li Jiao aus den Niederlanden. Zuvor waren Silbereisen und Barthel und Wu und Ivancan im Viertelfinale des Doppels jeweils klar gescheitert. "Es waren zwei Medaillenspiele, in denen wir nie die Chance auf eine Medaille hatten", sagte Damen-Bundestrainer Jörg Bitzigeio.

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