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Formel 1: Pech für Vettel im dritten freien Training

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Vettel fehlt das Quäntchen Glück in Yeongam

15.10.2011, 05:07 Uhr | t-online.de / ngo, t-online.de

Formel 1: Pech für Vettel im dritten freien Training. Sebastian Vettel will seinem Team in Südkorea zum Titel verhelfen. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel will seinem Team in Südkorea zum Titel verhelfen. (Quelle: xpb)

Die Trainings zum Großen Preis von Südkorea sind abgeschlossen, das Qualifying kann kommen: In der dritten und letzten freien Session auf dem Korean International Circuit drehte Jenson Button im McLaren-Mercedes die schnellste Runde und brachte sich damit in eine aussichtsreiche Position im Kampf um die Pole Position.

Weltmeister Sebastian Vettel deutete die Stärke seines Boliden zwar an. Doch am Ende fehlte ihm das Quäntchen Glück, eine schnelle Runde auf den Asphalt zu brennen.

Weltmeister Vettel eröffnet den Zeitenreigen

Im Gegensatz zum Vortag präsentierte sich die Strecke im südkoreanischen Yeongam zum dritten freien Training gänzlich trocken. Der Regen, der die ersten beiden Trainingssessions mehr oder weniger bedeutungslos machte, hatte sich verzogen. Entsprechend engagiert gingen die Teams das letzte Training vor der Qualifikation an. Sebastian Vettel, der nach seiner erfolgreichen Titelverteidigung an diesem Wochenende auch seinem Team zum Gewinn der Weltmeisterschafft verhelfen will, eröffnete den Zeitenreigen.

Nach wenigen Runden lag der Weltmeister dann auch wieder an der Spitze des Klassements. Seine Zeit von 1:39,799 Minuten wurde aber rasch unterboten. Lewis Hamilton zeigte wie schon am Freitag, dass er an diesem Wochenende ganz oben aufs Treppchen fahren will.

McLaren-Duo gibt erneut den Ton an

Hamiltons Teamkollege Jenson Button, der vor einer Woche den Großen Preis von Japan gewann, unterstrich die erneute starke Leistung des McLaren-Mercedes. Er kam als einziger Fahrer im Feld einigermaßen nah an seinen Landsmann heran - zumindest auf der härteren der beiden Reifenmischungen. Erst in allerletzter Sekunde schaffte es Button auf der weichen, schnelleren Mischung, Hamilton zu schlagen. Am Ende stand eine Rundenzeit von 1:36,910 Minuten für ihn zu Buche.

Vettel hatte Probleme, kurz vor Schluss noch die eine perfekte Runde hinzubekommen. Immer wieder lief er auf Jaime Alguersuari auf, der - im Gegensatz zu Vettel - nicht auf Qualifying-, sondern auf Volltankabstimmung unterwegs war. Von Vettel bekam er dafür mehr als einmal eindeutige Handzeichen. Am Ende belegte der Weltmeister Rang neun.

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