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Red Bull: Nun soll Webber Vize-Weltmeister werden

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Kräfte für Webber bündeln - und die Saison 2012

19.10.2011, 10:29 Uhr | Motorsport-Total.com

Red Bull: Nun soll Webber Vize-Weltmeister werden. Red-Bull-Teamchef Christian Horner (li.) will Mark Webber die Vize-Meisterschaft in der Formel 1 bescheren. (Quelle: imago)

Red-Bull-Teamchef Christian Horner (li.) will Mark Webber die Vize-Meisterschaft in der Formel 1 bescheren. (Quelle: imago)

Nun muss Sebastian Vettel zurückstecken. Nach dem Gewinn der Fahrer-Weltmeisterschaft durch den Deutschen und des Konstrukteur-Titels hat Red Bull für den Rest der aktuellen Formel-1-Saison ein neues Ziel ausgegeben. "Priorität hat nun, mit Mark Webber Zweiter in der Fahrer-WM zu werden", erklärte Teamchef Christian Horner.

Eine leichte Aufgabe dürfte dies allerdings nicht werden. Drei Rennen vor Ende der Saison liegt der Australier mit 209 Punkten nur auf Platz vier, 13 Zähler hinter McLaren-Mercedes-Pilot Jenson Button und drei hinter Fernando Alonso im Ferrari. Der alte und neue Weltmeister Vettel hat 349 Punkte auf seinem Konto.

Die Saison 2012 bereits im Visier

Mit Spannung dürfte zu verfolgen sein, ob Red Bull der Ankündigung seines Teamchefs die entsprechenden Taten folgen lässt und wirklich alle Kräfte darauf verwendet, Webber zur Vize-Meisterschaft zu verhelfen. Denn wie bei den anderen Rennställen haben auch beim Weltmeister-Team die Planungen für die kommende Saison bereits begonnen.

So flog Chef-Designer Adrian Newey nicht mit zum Großen Preis von Südkorea sondern blieb in Großbritannien. "Wir müssen uns langsam auf nächstes Jahr konzentrieren, denn wir haben weniger als vier Monate, um ein komplett neues Auto zu designen und bauen", erklärte Horner.

Kaum Zeit für Tests auf der Strecke

Die Technikabteilung wird wie Ferrari und McLaren bereits bei den letzten Grands Prix der Saison 2011 Teile für 2012 zum Einsatz bringen, um wichtige Erfahrungswerte zu sammeln und eventuelle Probleme schon vorzeitig im Keim zu ersticken. "Die verbleibenden Rennen sind neben dem Young-Driver-Test unsere einzige Streckenzeit zwischen jetzt und der Geburt des neuen Autos. Also versuchen wir, in der zur Verfügung stehenden Streckenzeit so viel wie möglich zu lernen. Das bedeutet, dass wir bis zur karierten Flagge in Brasilien pushen müssen", erklärte Horner weiter.

Denn die Konkurrenz schläft nicht. "Einfacher wird es nie, das steht fest. Unsere Gegner werden über den Winter hart arbeiten. Einmal zu verlieren, können sie vielleicht hinnehmen, zweimal tut ihnen ein bisschen weh...", ist sich Horner sicher. "Wir unterschätzen McLaren und Ferrari nicht - das wäre sehr gefährlich. Beide sind riesige Teams mit enormer Tradition. Es wäre leichtsinnig, sie abzuschreiben." Neben den zwei Top-Teams hat er "auch Mercedes" auf der Rechnung.

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