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Formel 1: Bernie Ecclestone wünscht sich Kimi Räikkönen zurück

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Ecclestone wünscht sich Räikkönen zurück

01.11.2011, 11:36 Uhr | t-online.de

Formel 1: Bernie Ecclestone wünscht sich Kimi Räikkönen zurück. Ecclestone und Räikkönen: "Es wäre schön, ihn wiederzusehen." (Quelle: dpa)

Ecclestone und Räikkönen: "Es wäre schön, ihn wiederzusehen." (Quelle: dpa)

Feiert Kimi Räikkönen im nächsten Jahr sein Comeback in der Formel 1? Seit Wochen halten sich hartnäckig Gerüchte, wonach der Weltmeister von 2007 bei Williams den Platz von Rubens Barrichello bereits sicher hat. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone wünscht sich jedenfalls eine Rückkehr des Finnen. "Es wäre schön, ihn wieder hier zu sehen", sagte der Brite dem finnischen Sender mtv3. Der 81-Jährie schränkte aber auch ein: "Ich bin mir nicht sicher, ob er es ernst damit meint."

Williams-Geschäftsführer Adam Parr hatte zuletzt die Stimmung angeheizt. "Soweit ich das beurteilen kann, ist Kimi heiß auf ein Comeback. Und einen Weltmeister in seinen Reihen zu haben, spornt die Leute natürlich an.“ Räikkönen selbst schweigt zu seinen F1-Plänen.

Motorsportliche Heimat nicht gefunden

Erste Spekulationen über ein Comeback keimten auf, als der 32-Jährige vor einigen Wochen im Williams-Werk war. Zwar spielten beide Seiten den Besuch als "rein gesellige Natur" herunter, aber offensichtlich hat Räikkönen außerhalb der Formel 1 seine motorsportliche Heimat nicht gefunden. Seit zwei Jahren versucht er sich mit mäßigem Erfolg in der Rallye-WM und absolvierte zuletzt "just for fun" einen Nascar-Test.

Williams kann sich Räikkönen wohl nicht leisten

Während Parr sich also für Räikkönen stark macht, sieht die Sache bei Team-Boss Frank Williams anders aus. Allein aus finanzieller Sicht käme für ihn eine Verpflichtung nicht in Frage, da der Rennstall auch im kommenden Jahr mit einem überschaubaren Budget auskommen muss. Und Räikkönen würde sich sicher nicht mit einem niedrigen Gehalt abspeisen lassen. Zur Erinnerung: Bei Ferrari verdiente Räikkönen in der Weltmeister-Saison rund 30 Millionen Euro.

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