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Kimi Räikkönen vor Comeback in der Formel 1?

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Medien: Raikkönen vor Formel-1-Comeback

04.11.2011, 13:18 Uhr | sid, dpa

Kimi Räikkönen vor Comeback in der Formel 1? . Kimi Räikkönnen könnte bald wieder in der Formel 1 an den Start gehen. (Quelle: dpa)

Kimi Räikkönnen könnte bald wieder in der Formel 1 an den Start gehen. (Quelle: dpa)

Schon länger wird in der Formel-1-Szene über ein Comeback von Kimi Räikkönen spekuliert. Nun werden die Gerüchte immer heißer: Nach übereinstimmenden Medienberichten möchte das Williams-F1-Team die Verpflichtung des Weltmeisters von 2007 bereits rund um das nächste Rennen der laufenden Saison in Abu Dhabi bekanntgeben. Williams-Miteigentümer Toto Wolff bestätigte gegenüber der österreichischen "Krone": "Ja, es stimmt! Die Akte Kimi Räikkönen liegt auf dem Tisch. Wir verhandeln ernsthaft."

Die Verpflichtung von Räikkönen hängt offenbar nur noch an einer Frage: Kann Williams den Finnen bezahlen? Das italienische Fachmagazin "Autosprint" spekulierte, dass ein neuer Sponsor aus Katar die Rückkehr des 32-Jährigen finanzieren soll. Kurz zuvor hatte das britische Traditionsteam eine Zusammenarbeit mit dem katarischen Transportunternehmen Mowasalat bekanntgegeben. Auch die Qatar National Bank könnte das Comeback sponsern.

Räikkönen könnte die Formel 1 bereichern

Sollte es zu einem Comeback des "Iceman" kommen, würden in der kommenden Saison gleich sechs Fahrer um den Titel kämpfen, die die WM schon einmal gewonnen haben: Neben Räikkönen sind das Sebastian Vettel, Michael Schumacher, der Spanier Fernando Alonso sowie die beiden britischen McLaren-Piloten Jenson Button und Lewis Hamilton.

Von der Rallye-WM in die Königsklasse?

Räikkönen selbst hatte sich zuletzt stets zurückhaltend zu einem möglichen Comeback in der Königsklasse des Motorsports geäußert. Der Weltmeister von 2007 stieg vor zwei Jahren aus der Formel 1 aus und startet seitdem in der Rallye-WM. Zwischen 2001 und 2009 fuhr er insgesamt 156 Rennen für das Sauber-Team, McLaren Mercedes und Ferrari. Für das Williams-Cockpit war zwischenzeitlich auch Adrian Sutil im Gespräch gewesen, der bei Force India vor dem Aus steht.

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