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Formel 1: Weltmeister Vettel crasht im freien Training

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Abflug im Training: Vettel kann die Konkurrenz nicht stoppen

11.11.2011, 15:30 Uhr | t-online.de / ngo, t-online.de

Formel 1: Weltmeister Vettel crasht im freien Training. Sebastian Vettel im Jahr 2010 unterwegs auf dem Rundkurs in Abu Dhabi. (Quelle: imago)

Sebastian Vettel im Jahr 2010 unterwegs auf dem Rundkurs in Abu Dhabi. (Quelle: imago)

Auftakt zum vorletzten Rennwochenende der Formel 1 in diesem Jahr: Mit zwei freien Trainingseinheiten startete die Königsklasse des Motorsports in den Großen Preis von Abu Dhabi. Auch wenn die Zeiten der Trainingssessions für gewöhnlich nicht sonderlich aussagekräftig sind, so ließ sich doch ein klarer Trend herauslesen: In Abu Dhabi geben McLaren-Mercedes und Red Bull Racing den Ton an.

Im ersten Durchgang lag Jenson Button an der Spitze, im zweiten Training drehte sein Teamkolleg Lewis Hamilton die schnellste Runde. Für Weltmeister Sebastian Vettel war das zweite Training nach einem Ausrutscher in die Streckenbegrenzung vorzeitig beendet.

Quartett legt die Messlatte hoch

Für Sebastian Vettel ist das Wochenende in Abu Dhabi etwas ganz Besonderes. Auf dem Yas Marina Circuit machte der Deutsche im vergangenen Jahr seinen ersten WM-Titel klar. "Wenn man das hier alles zum ersten Mal wieder sieht, schießt schon der eine oder andere Gedanke quer und man erinnert sich an das, was passiert ist", sagte Vettel im Vorfeld des Rennwochenendes. Im ersten Training am heutigen Freitag spielte er allerdings nicht die erste Geige.

Formel 1 - Videos  
Eine Runde in Abu Dhabi mit Mark Webber

Der Australier zeigt die Tücken des Yas Marina Circuit. Video

Die hatte Jenson Button fest in Händen. Der McLaren-Pilot drehte die schnellste Runde, gefolgt von Mark Webber und Lewis Hamilton. Vettel wurde Vierter. Dieses Quartett machte schon früh deutlich, dass an diesem Wochenende das Podium quasi schon vergeben ist.

Vettel rutscht von der Strecke

Auch im zweiten Training des Tages waren besagte vier Piloten von Beginn an der Spitze zu finden. Aber sie waren dort nicht allein, Fernando Alonso (Ferrari) und Michael Schumacher (Mercedes GP) gesellten sich zunächst dazu. Alonso war der erste Pilot im Feld, der eine Rundenzeit unter 1:40 Minuten fahren konnte. Doch das war noch nicht das Ende der viel zitierten Fahnenstange.

Das erreichte schließlich Hamilton. Seine Zeit von 1:39,586 Minuten war für die versammelte Konkurrenz nicht zu knacken. Vettel rutschte derweil mit seinem Boliden in eine der Streckenbegrenzungen, der Wagen musste mit einem Kran geborgen und zurück in die Box gebracht werden. Zwar kam Vettel noch einmal zurück auf die Strecke, konzentrierte sich dann aber - wie der Rest auch - auf einen Volltanktest. Kurios: Alonso rutschte nur wenige Minuten später an exakt der gleichen Stelle ebenfalls in die Begrenzung. Für ihn war das Training beendet.

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