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Tischtennis: Boll und Ovtcharov verpassen Halbfinale

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Boll und Ovtcharov verpassen Halbfinale

13.11.2011, 17:41 Uhr | dapd, t-online.de

Tischtennis: Boll und Ovtcharov verpassen Halbfinale. Nach auskurierter Verletzung schon wieder gut drauf: Timo Boll (Quelle: imago)

Nach auskurierter Verletzung schon wieder gut drauf: Timo Boll (Quelle: imago)

Tischtennis-Europameister Timo Boll und Dimitrij Ovtcharov sind beim Weltcup in Paris trotz überzeugender Leistungen im Viertelfinale knapp gescheitert. Boll lieferte sich mit dem Südkoreaner Joo Se Hyuk ein packendes Match und war nach seiner 3:4-Niederlage (8:11, 11:6, 8:11, 11:6, 11:5, 6:11, 9:11) von 4000 Fans mit stehenden Ovationen verabschiedet worden. Den Titel sicherte sich Weltmeister Zhang Jike durch einen 4:2-Endspielsieg gegen seinen Landsmann Wang Hao.

"Es war unglaublich, wie Joo heute gespielt hat. Ich kann mir überhaupt keinen Vorwurf machen, im Gegenteil: Ich war überrascht, wie gut ich schon wieder nach der Pause gespielt habe", sagte Boll nach gerade überstandener Lendenwirbel-Verletzung.

Top Ten nur noch eine Frage der Zeit

Ovtcharov musste sich in der Runde der besten Acht dem Weltranglisten-Zweiten Wang Hao aus China mit 1:4 (11:9, 7:11, 8:11, 4:11, 8:11) beugen. Der Weltranglisten-Zwölfte hatte Hao vor Wochenfrist beim Turnier in Magdeburg noch besiegt. Trotz der nun kassierten Niederlage bewies Ovtcharov aber, dass sein Sprung unter die Top Ten nur noch eine Frage der Zeit ist.

"Ich kann die Chinesen schlagen"

"Im dritten Satz bis 7:6 war noch eine Chance da. Aber insgesamt muss ich sagen, dass er heute der bessere Spieler war", sagte Ovtcharov. Dennoch zog er eine positive Bilanz: "Auch in Paris habe ich trotz der hohen Belastung der vergangenen Monate wieder auf einem guten Niveau gespielt. Ich habe bewiesen, dass ich die Chinesen schlagen kann. Mein Ziel sind die Top Ten."

Roßkopf zufrieden

Bundestrainer Jörg Roßkopf lobte die Auftritte seiner Schützlinge: "Was Timo hier nach seiner Verletzung geleistet hat und auf welchem Niveau er schon wieder gespielt hat, ist beeindruckend. Auch Dima hat hier bewiesen, dass er sein Spiel verbessert hat."

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