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Formel 1: Rennabsage in Austin rückt näher

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Bauarbeiten in Austin auf unbestimmte Zeit gestoppt

16.11.2011, 12:54 Uhr | dapd, dpa

Formel 1: Rennabsage in Austin rückt näher. Ob die Formel-1-Autos in Austin im nächsten Jahr an den Start gehen, ist völlig unklar. (Quelle: imago)

Ob die Formel-1-Autos in Austin im nächsten Jahr an den Start gehen, ist völlig unklar. (Quelle: imago)

Die Absage des Formel-1-Rennens im kommenden Jahr im texanischen Austin rückt näher. Der Bau der neuen Strecke, an dem zuletzt 300 Menschen mitgewirkt haben, ist vorerst gestoppt. Grund sollen Unstimmigkeiten zwischen den Verantwortlichen der Königsklasse, den Rennpromotern und den Streckenbauern sein. Die Arbeiten würden solange ausgesetzt, bis ein Vertrag fertig sei, der das Rennen 2012 auf dem Circuit of The Americas (COTA) zusichere, hieß es in einer COTA-Pressemitteilung.

Wie die texanische Rechnungsprüferin Susan Combs mitteilte, werde der Staat die fälligen 25 Millionen Dollar nicht wie vereinbart im Voraus an Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone zahlen.

Zeitnahe Lösung muss her

Es sei beunruhigend, dass es noch keinen Vertrag gebe, sagte Bobby Epstein, einer der Gründungspartner der Rennstrecke in Austin. "Es ist im besten Interesse aller Parteien, zeitnah eine Lösung zu finden", ergänzte Red McCombs, ein weiterer Streckengründer. "Die lokale Wirtschaft, die Fans und der Bundesstaat Texas zählen auf uns", sagte er. Der erste US-Grand-Prix seit 2007 ist für den 18. November 2012 vorgesehen. Von 2013 an ist zudem ein Rennen vor der spektakulären New Yorker Skyline geplant.

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Ecclestone zweifelt, Tilke zuversichtlich

Zuletzt hatten auch die staatlichen Behörden in Austin Bedenken wegen der Vertragsstreitigkeiten geäußert und gleichzeitig angekündigt, die Steuerzuschüsse genau zu überprüfen. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hatte jüngst ebenfalls Zweifel geäußert, dass das Rennen stattfinden könnte, da offenbar die Parteien vergessen hätten, miteinander zu reden.

Neben Rennen in der Formel 1 sollen auf dem vom deutschen Architekten Hermann Tilke geplanten Kurs auch Motorrad-Rennen ausgetragen werden. Tilke war zuletzt in Abu Dhabi noch optimistisch. "Es wird gearbeitet. Wir sind im Zeitplan", sagte Tilke "Autosport".

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