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FC Ingolstadt: Tomas Orals Premiere geht in die Hose

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Orals Premiere in Ingolstadt geht in die Hose

18.11.2011, 19:38 Uhr | t-online.de, dpa

FC Ingolstadt: Tomas Orals Premiere geht in die Hose. Ingolstadts Andreas Görlitz (li.) kann den Münchner Kevin Volland nicht stoppen. (Quelle: dpa)

Ingolstadts Andreas Görlitz (li.) kann den Münchner Kevin Volland nicht stoppen. (Quelle: dpa)

Auch Tomas Orals erster Auftritt als Cheftrainer des FC Ingolstadt brachte den Oberbayern im Derby gegen den TSV 1860 München noch kein Glück: Das 0:1 (0:1) gegen die Blauen war bereits Ingolstadts siebte Partie nacheinander ohne Sieg.

In Duisburg hingegen herrschte zum Auftakt des 15. Spieltags der 2. Bundesliga Freude: Der neue Cheftrainer Oliver Reck feierte einen 3:0 (2:0)-Heimsieg über Aufsteiger Eintracht Braunschweig. Der dritte Trainer-Debütant des Abends, Karlsruhes Jörn Andersen kassierte beim starken SC Paderborn eine bittere 1:2 (1:1)-Niederlage. Paderborn sprang dadurch vorläufig auf Relegationsplatz drei.

Iashvili scheitert am Querbalken

Kein Punkt für Andersen, keiner auch für Oral: Beim Debüt seines neuen Coaches agierte der FC Ingolstadt ähnlich harmlos wie zuletzt unter Ex-Coach Benno Möhlmann. Nach nur einem Zähler aus den vorangegangenen sechs Partien standen die Gastgeber vor ausverkauftem Haus zwar unter Zugzwang, gefährlich wurde es aber meist nur vor dem eigenen Tor. Beim Gegentreffer tanzte Djordje Rakic (20.) die Abwehrspieler Matip und Pisot aus - und vollendete dann eiskalt. Benjamin Lauth ließ kurz darauf die dicke Chance zum 2:0 liegen.

Nach sechs Siegen aus den jüngsten sieben Partien sah es in Paderborn lange nach einem Remis aus. Doch Torjäger Nick Proschwitz sicherte dem SCP zwei Minuten vor Schluss noch drei Zähler. Dabei hatte es Paderborn zunächst gemächlich angehen lassen. Gegen das verunsicherte Kellerkind aus Karlsruhe schien das trotzdem zu reichen - gleich die erste Chance nutzte Abwehrmann Sören Gonther (26. Spielminute) zur Führung. Doch Alexander Iashvili (39.) brachte die kämpferisch starken Gäste mit einem umstrittenen Handelfmeter zurück ins Spiel. Glück für Paderborn, dass Iashvili kurz nach der Pause einen weiteren fragwürdigen Strafstoß an den Querbalken setzte.

Braunschweigs Kessel sieht Rot

Nach seiner Berufung zum neuen Chef wirbelte Duisburgs Coach Reck seine Elf kräftig durcheinander und verhalf dem 21-jährigen Nachwuchskeeper Felix Wiedwald zum Zweitliga-Debüt. Das sorgte für Unverständnis beim etatmäßigen Schlussmann Florian Fromlowitz, der sich gar weigerte, auf der Reservebank Platz zu nehmen.

Immerhin hatten die abgerutschten Zebras beim kuriosen Führungstor das Glück auf ihrer Seite: Braunschweigs Marcel Correia hatte den Ball im eigenen Strafraum nach einem Sprintduell eigentlich weghauen wollen, stattdessen aber schoss der Innenverteidiger Daniel Brosinski an, über dessen Kopf das Leder den Weg ins Tor fand (11.). Erneut Brosinski (32.) und Zvonko Pamic (85.) entschieden das Spiel. Ärgerlich für die Eintracht, dass Benjamin Kessel (71.) wegen eines groben Foulspiels obendrein noch die Rote Karte.

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