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Vettel holt die Pole und überflügelt Nigel Mansell

26.11.2011, 18:06 Uhr | dpa, t-online.de

Vettel holt die Pole und überflügelt Nigel Mansell. Wieder hat Sebastian Vettel einen Rekord geknackt: 15 Pole Positions in einer Saison. (Quelle: xpb)

Wieder hat Sebastian Vettel einen Rekord geknackt: 15 Pole Positions in einer Saison. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel bleibt der Dominator der Formel-1-Saison 2011. Im letzten Qualifying umrundet der Weltmeister den Autodromo José Carlos Pace als Schnellster in 1:11,918 Minuten und blieb damit als einziger Fahrer unter 1:12 Minuten. Außerdem holte Vettel damit seine 15. Pole-Position in dieser Saison und überflügelte damit die Legende Nigel Mansell, der 1992 14 Mal den Platz an der Sonne eroberte.

"Das war ein sehr emotionaler Moment", sagte Vettel. Als ihm klar war, dass er die Pole Position wirklich sicher hatte, schrie er noch im Auto über Funk seine Freude lauthals hinaus. "Ich wusste, das kann mir keiner mehr nehmen", sagte der 24-Jährige nach seiner historischen Glanztat.

Vier Deutsche unter den ersten Zehn

Red-Bull-Kollege Mark Webber steht am Sonntag beim Großen Preis von Brasilien (ab 16.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) neben Vettel in Startreihe eins. Jenson Button und Lewis Hamilton teilen sich die zweite Startreihe. Dahinter rangiert Fernando Alonso im Ferrari. Auf Platz sechs reihte sich Nico Rosberg im Mercedes ein, vier Plätze vor Michael Schumacher, der in Sao Paulo nur viertbester Deutscher ist. In Q3 fuhr Schumacher keine Runde mehr und gab sich mit Platz zehn zufrieden. Von Rang acht startet Adrian Sutil im Force India.

Schumacher rettet sich gerade so in Q3

Aus Angst vor einem Regenguss standen die Boliden zu Beginn von Q2 am Ausgang der Boxengasse Schlange. Alle wollten eine schnelle Runde absolvieren, bevor es nass wird. Dadurch wurde es extrem voll auf der 4,309 Kilometer langen Strecke. Der Regen blieb aber aus.

Vettel setzte sich an die Spitze und Rosberg überraschte mit einer sehr schnellen Zeit. Nur etwas mehr als eine Zehntel Sekunde war der Mercedes-Fahrer langsamer als der Weltmeister. Schumacher tat sich schwerer als sein Teamkollege, brauchte auf seiner schnellsten Runde eine Sekunde länger, konnte sich aber noch gerade so auf Platz zehn in Q3 retten. Paul di Resta hatte das Nachsehen, weil er 13 hundertstel Sekunden langsamer war als der Rekordweltmeister.

Glock muss als Letzter starten

Nach dem ersten Durchgang stand fest, dass Timo Glock im Marussia Virgin von ganz hinten starten muss. "Das Auto hatte am Morgen keine Balance, es war unfahrbar. Im Qualifying waren wir etwas besser, aber ich konnte das Maximum leider nicht herausholen", sagte er. Auch für Jerome D'Ambrosio, Daniel Ricciardo, Vitantonio Liuzzi, Jarno Trulli, Heikki Kovalalinen und überraschend Pastor Maldonado war in Q1 Schluss.

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