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1. FC Kaiserslautern nutzt Chancen gegen Hertha nicht

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Lautern nutzt gegen Hertha die Chancen nicht

03.12.2011, 17:21 Uhr | dpa

1. FC Kaiserslautern nutzt Chancen gegen Hertha nicht . FCK-Außenverteidiger Florian Dick schirmt den Ball gegen Berlins Christian Lell ab. (Quelle: dpa)

FCK-Außenverteidiger Florian Dick schirmt den Ball gegen Berlins Christian Lell ab. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Kaiserslautern kann in der Fußball-Bundesliga einfach nicht mehr gewinnen. Die "Roten Teufel" kamen daheim gegen Hertha BSC nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus und bleiben nach dem fünften sieglosen Spiel in Serie tief im Abstiegskampf stecken. Die Berliner trotzten dagegen dem Hick-Hack um den auslaufenden Vertrag von Trainer Markus Babbel und etablierten sich im Tabellen-Mittelfeld.

Vor 36.856 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion waren die Hausherren durch ein Eigentor des Berliners Roman Hubnik früh in Führung gegangen (5. Minute). Rafael (14.) sorgte schnell für den insgesamt glücklichen Hertha-Ausgleich.

Die Gastgeber begannen nach der desolaten Vorstellung beim 0:1 in Nürnberg deutlich verbessert. FCK-Coach Marco Kurz hatte sein Team auf zwei Positionen verändert und zudem wieder auf ein System mit nur einer Spitze umgestellt. Hinter Dorge Kouemaha sollten Olcay Sahan, Christian Tiffert und Kostas Fortounis für Druck sorgen.

Frühe Führung durch Eigentor

Das Konzept von Kurz ging zunächst auf. Bereits in der fünften Minute gingen die Hausherren in Führung, weil der Berliner Hubnik eine Flanke von Tiffert völlig unbedrängt ins eigene Tor köpfte. Danach drückten die Hausherren weiter aufs Tempo, wurden dabei von den Gästen aber eiskalt ausgekontert. Nach schönem Doppelpass mit Christian Lell sorgte Rafael für den überraschenden 1:1-Ausgleich. In der Folgezeit war es mit dem Schwung der Pfälzer kurzzeitig vorbei. Nun übernahm Hertha BSC das Kommando und hatte durch Ramos in der 18. Minute die große Chance zum 2:1. Der Brasilianer scheiterte aber an FCK-Keeper Kevin Trapp.

Viele Chancen vor der Pause

Erst nach einer halben Stunde hatte sich der FCK vom Schock des Ausgleichs erholt und erspielte sich danach noch einmal Möglichkeiten im Drei-Minuten-Takt. Florian Dick (31.), Tiffert (34.) und Kouemaha sowie Oliver Kirch mit einer Doppelchance (37.) schafften es aber nicht, den Ball im Berliner Tor unterzubringen.

Harmlose Berliner

Nach der Pause verflachte die Begegnung. Die Lauterer blieben zwar die spielbestimmende Mannschaft, konnten sich gegen die nun besser stehende Berliner Abwehr aber nicht mehr so in Szene setzen wie in der Phase vor dem Seitenwechsel. Lediglich Alexander Bugera wurde mit einem Fernschuss noch einmal gefährlich (51.).Von der Hertha war im zweiten Durchgang offensiv dagegen so gut wie nichts mehr zu sehen. U21-Nationalspieler Pierre-Michel Lasogga fand überhaupt nicht ins Spiel, auch der in den ersten 45 Minuten noch sehr agile Rafael tauchte nun ab. Im Achtelfinale des DFB-Pokals treffen beide Teams kurz vor Weihnachten in Berlin erneut aufeinander.

15. Spieltag

Bayer Leverkusen

-

1899 Hoffenheim

2:0

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Bayern München

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4:1

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1:1

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1. FC Kaiserslautern

-

Hertha BSC

1:1

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VfL Wolfsburg

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1. FSV Mainz 05

2:2

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Borussia M'gladbach

-

Borussia Dortmund

1:1

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VfB Stuttgart

-

1. FC Köln

2:2

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Hamburger SV

-

1. FC Nürnberg

2:0

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FC Schalke 04

-

FC Augsburg

So.

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