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Bayern und BVB kämpfen um die Herbstmeisterschaft

11.12.2011, 15:58 Uhr | t-online.de, dpa

FC Bayern und BVB kämpfen um die Herbstmeisterschaft. Trotz Grippewelle bei den Bayern: Trainer Jupp Heynckes erwartet einen Sieg in Stuttgart. (Quelle: imago)

Trotz Grippewelle bei den Bayern: Trainer Jupp Heynckes erwartet einen Sieg in Stuttgart. (Quelle: imago)

Bayern München war zuletzt zwar etwas verschnupft, aber zum Abschluss des 16. Spieltags soll am Sonntag im Süd-Gipfel beim VfB Stuttgart (ab 17.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) trotzdem der nächste Schritt zur Herbstmeisterschaft gemacht werden.

Am Samstag hat es in München geschneit. Entsprechend dick eingepackt waren die Bayern-Spieler beim Abschlusstraining. Angesichts der Grippewelle bei seinen Profis hätte sich Trainer Jupp Heynckes aber sicher mildere Temperaturen gewünscht.

Fragezeichen hinter vier Bayern-Stars

Die erkrankten Arjen Robben, Toni Kroos, Mario Gomez und Thomas Müller hatten sich dennoch die Fußballschuhe geschnürt. Ein gutes Zeichen für Heynckes. Doch ob sie spielen können, entscheidet sich erst am Sonntag. "Ich hoffe es", sagte der Bayern-Trainer nur.

Das Auswärtsspiel in Stuttgart soll der Auftakt für einen erfolgreichen Jahresausklang werden. "Wir wollen alle drei Spiele gewinnen", sagte Heynckes mit Blick auf die noch kommenden Spiele zu Hause gegen Köln (16. Dezember) und im DFB-Pokal in Bochum (20. Dezember).

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Neue Spekulationen um Robben

Doch zunächst einmal interessiert den 66 Jahre alten Heynckes die Partie in Stuttgart. "Wir sind gefordert, auch auswärts mal wieder ein Spiel zu machen, in dem man von Anfang an merkt, da steht eine Mannschaft auf dem Platz, die das Spiel gewinnen will und wird", sagt Heynckes. Wen er in der Startformation aufbieten wird, ließ er offen. Nur bei einem Spieler legte er sich fest: "Wenn Arjen gesund ist, dann spielt er auch von Anfang an."

Um den Niederländer gibt es wieder Spekulationen. Am Samstag berichtete die "BILD"-Zeitung, dass der Flügelspieler gehen müsse, falls der von München umworbene Marco Reus im Sommer aus Mönchengladbach kommen sollte.

Labbadia glaubt an sein Team

Von Transfers solcher Größenordnung können sie beim VfB Stuttgart derzeit nur träumen. Einen Sieg gegen den großen FC Bayern traut sich VfB-Trainer Bruno Labbadia dagegen zu. "Natürlich sind die Bayern überall topp besetzt - das bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, dass wir verlieren müssen", sagte der ehemalige Bayern-Stürmer: "Wenn wir unsere Qualitäten abrufen, sind wir für jeden Gegner gefährlich."

Im Sturm könnte dabei erstmals Julian Schieber von Beginn auflaufen und Nationalspieler Cacau aus der Startelf verdrängen. "Wir wissen nicht, wie viel Kraft Julian hat - das lässt sich erst im Spiel feststellen", sagte Labbadia nur vielsagend.

Dortmunder Trotzreaktionen nach Rückschlägen

Nichts anderes als einen Heimsieg strebt sein Pendant aufseiten von Borussia Dortmund, Jürgen Klopp, gegen den 1. FC Kaiserslautern an (ab 17.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker)

Daran ändert auch das Aus in der Champions League nichts. "Wir empfinden das Ausscheiden als Niederlage, aber wir haben es uns nie zugestanden, die negativen Auswirkungen mit ins nächste Spiel zu nehmen", sagte der BVB-Trainer. "Das war nicht unser erster Rückschlag, aber meistens war unsere Reaktion darauf eine positive."

BVB-Kapitän Kehl fällt aus

Gegen Kaiserslautern steht Klopp außer Neven Subotic (Mittelgesichtsbruch), Sven Bender (doppelter Kieferbruch) und Moritz Leitner (Rippenbruch) nun auch noch Kapitän Sebastian Kehl (Jochbein- und Augapfelprellung) nicht zur Verfügung.

Die Gäste aus der Pfalz wollen ein ehrgeiziger und lästiger Gegner sein. "Wir wissen, wo unsere Stärken liegen und werden alles daran setzen, in Dortmund zu gewinnen", sagte FCK-Trainer Marco Kurz. "Uns fehlt einfach das Quäntchen Glück. Wir müssen den Ball nur irgendwie ins Tor bringen, dann wird auch unsere Ausbeute besser werden."

16. Spieltag

Hertha BSC

-

FC Schalke 04

1:2

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SV Werder Bremen

-

VfL Wolfsburg

4:1

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1. FSV Mainz 05

-

Hamburger SV

0:0

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1. FC Nürnberg

-

TSG 1899 Hoffenheim

0:2

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1. FC Köln

-

SC Freiburg

4:0

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FC Augsburg

-

Borussia Mönchengladbach

1:0

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Hannover 96

-

Bayer Leverkusen

0:0

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Borussia Dortmund

-

1. FC Kaiserslautern

1:1

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VfB Stuttgart

-

FC Bayern München

1:2

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