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Eintracht Frankfurt - SpVgg Greuther Fürth: Keine Tore im Spitzenspiel

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Keine Tore im Spitzenspiel in Frankfurt

12.12.2011, 22:03 Uhr | t-online.de

Eintracht Frankfurt - SpVgg Greuther Fürth: Keine Tore im Spitzenspiel. Der Frankfurter Mohamadou Idrissou (re.) bringt seine Kopfballstärke zur Geltung, Milorad Pekovic kann nur zuschauen.  (Quelle: dapd)

Der Frankfurter Mohamadou Idrissou (re.) bringt seine Kopfballstärke zur Geltung, Milorad Pekovic kann nur zuschauen. (Quelle: dapd)

Aus Frankfurt berichten Ricardo da Silva Campos und Mark Weidenfeller

Eintracht Frankfurt hat es verpasst, sich von Aufstiegskonkurrent SpVgg Greuther Fürth abzusetzen. Die Hessen kamen im Topspiel des 18. Spieltags der 2. Bundesliga nicht über ein schmeichelhaftes 0:0 - die Gäste hatten die besseren Chancen - im eigenen Stadion hinaus.

Das Team von Trainer Armin Veh behauptet durch den Punktgewinn zwar Platz zwei, hat aber weiterhin drei Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf. Fürth bleibt als Dritter weiterhin in Lauerstellung.

 

Trio kehrt zurück

Eintracht-Trainer Veh veränderte seine Elf gegenüber dem 2:0-Heimsieg gegen den KSC gleich auf drei Positionen. Mohamadou Idrisssou durfte nach überstandener Verletzungspause wieder neben Theofanis Gekas im Sturm ran, Bamba Anderson rückte trotz anhaltender Kniebeschwerden zurück auf seinen Stammplatz in der Innenverteidigung. Im Tor stand überraschend wieder Oldie Oka Nikolov. Für Thomas Kessler, der in den letzten beiden Spielen eine starke Leistung im Eintracht-Gehäuse gezeigt hatte, blieb nur der Platz auf der Bank.

Bei den Gästen aus Fürth spielte anstelle von Stürmer Dani Schahin der defensiver eingestellte Milorad Pekovic. Torjäger Christopher Nöthe fand sich erneut nur auf der Ersatzbank wieder.

 

Beide Teams legen los wie Feuerwehr

Das "absolute Spitzenspiel", wie Veh das Duell im Vorfeld genannt hatte, begann furios. Die erste dicke Chance der Partie vor 35.500 Zuschauern gab es bereits in der 4.Minute. Der Fürther Edgar Prib scheiterte nach einem schönen Konter aber am glänzend reagierenden Eintracht-Keeper Nikolov.

Im direkten Gegenzug verzog Alex Meier nach schwerem Abspielfehler des Gäste-Schlussmanns Max Grün nur knapp. In der Folgezeit entwickelte sich eine zerfahrene Partie, in der Fürth klar das Heft des Handelns in die Hand nahm.

Fortuna ist der Eintracht hold

In der 18. Minute hätten die Franken dann in Führung gehen müssen. Der agile Prib tauchte plötzlich völlig frei vor dem Eintracht-Kasten auf, hob den Ball über den Frankfurter Keeper und setzte ihn dann in bester Frank-Mill-Manier aus sieben Metern an den Pfosten des leerstehenden Tores. Der Nachschuss von Olivier Occean fand den Weg ins Tor, der Treffer wurde aber wegen Abseitsstellung zurecht nicht gegeben. Nur wenige Sekunden später kratzte Eintracht-Verteidiger Constant Djakpa einen Schuss von Sercan Sararer, der vorher die halbe Eintracht-Hintermannschaft ausgetanzt hatte, für den bereits geschlagenen Nikolov von der Linie.

Die Eintracht wirkte nach dieser Fürther Doppelchance geschockt und verunsichert und leistete sich im Spielaufbau reihenweise Abspielfehler. Gelungene Kombinationen blieben absolute Mangelware, dazu gesellten sich immer wieder Undiszipliniertheiten und unnötige Fouls. Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer verwarnte noch vor dem Pausenpfiff Idrissou, Anderson und Gekas mit dem Gelben Karton.

Schwächere zweite Hälfte

Nach der Pause verflachte die Begegnung immer mehr. Fürth zog sich immer weiter zurück, Frankfurt fand keine Mittel, die dichte Defensive der Kleeblätter zu knacken. Benjamin Köhler vergab in der 53. Minute die einzige Frankfurter Chance der zweiten Hälfte.

Auf der Gegenseite hätte Occean zum Matchwinner werden können. Doch auch der Kanadier ließ seine Einschussmöglichkeiten (65. und 78.) ungenutzt. Den letzten Fürther Torschuss der Partie durch Bernd Nehrig aus 20 Metern entschärfte Nikolov sehenswert.

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