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    NFL-Footballer Hurd soll ein großer Drogendealer sein

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    Hurd soll auch andere NFL-Profis mit Drogen versorgt haben

    16.12.2011, 11:36 Uhr | t-online.de

    NFL-Footballer Hurd soll ein großer Drogendealer sein. Sam Hurd droht eine hohe Gefängnisstrafe. (Quelle: imago)

    Sam Hurd droht eine hohe Gefängnisstrafe. (Quelle: imago)

    Die National Football League (NFL) steht vor einem handfesten Drogenskandal. Wide Receiver Sam Hurd ist von US-Bundesagenten verhaftet worden. Laut Information der Radiostation 670 The Score sei der Passfänger der Chicago Bears einer der Top-Drogendealer der Stadt. Der Sender beruft sich dabei auf einen Ermittlungsbeamten.



    Auf einer von der Polizei gefundenen Kundenliste sollen sich auch mehrere NFL-Spieler befinden. Die Zahl soll sich im zweistelligen Bereich befinden. Hurd hatte die ersten vier Jahre für die Dallas Cowboys gespielt. Im Sommer war er dann zu den Bears gewechselt und hatte einen Drei-Jahres-Vertrag unterschrieben, der ihm insgesamt knapp vier Millionen Dollar einbringen sollte. In dieser Saison hat er für Chicago in zwölf Spielen gerade einmal acht Pässe gefangen.

    Auf dem Parkplatz klicken die Handschellen

    Hurd hatte von einem Undercover-Agenten fünf bis zehn Kilogramm Kokain und 1000 englische Pfund (453 Kilogramm) Marijuana pro Woche kaufen wollen, um diese in Chicago zu verkaufen. Als Preis vereinbarten beide Seiten 25.000 Dollar pro Kilogramm Kokain und 450 Dollar für das Pfund Marijuana.



    Danach habe der Agent Hurd ein Kilogramm Kokain mitgegeben. Der Spieler wollte sich nach dem Training um die Geldbeschaffung für die vereinbarte Lieferung kümmern. Doch dazu kam es nicht mehr. Noch vor dem Verlassen des Parkplatzes eines Steakhaus‘ in einem Vorort von Chicago klickten die Handschellen.

    Tipp bringt die Fahnder auf die Spur

    Hurd war im Juli ins Visier der Fahnder geraten. Damals hatte die Polizei einen Tipp bekommen, dass ein anderer Mann vier Kilo Kokain in Dallas kaufen wollte. Diesen nahm die Polizei fest, in seiner Tasche fanden sich 88.000 Dollar. Der Mann gab an, dass das Geld und auch das Auto, mit dem er unterwegs war, Hurd gehören würden.



    Hurd gab dies auch zu. Er habe das Geld von seinem Konto abgehoben. Doch die Summer auf den Bankbelegen stimmte nicht mit der Menge in der Tasche überein.

    Anwalt von Snoop Dogg engagiert

    Hurd droht nun eine Haftstrafe von bis zu 40 Jahren. Für seine Verteidigung hat er sich die Dienste von David Kenner gesichert. Der Anwalt hatte in den 90er-Jahren erfolgreich den Rapper Snoop Dogg vertreten, der wegen gemeinschaftlichen Mordes angeklagt worden war.

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