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Gerhard Berger: "Ich hätte Kimi Räikkönen nicht genommen"

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Berger: "Ich hätte Räikkönen nicht genommen"

27.12.2011, 10:16 Uhr | Motorsport-Total.com

Gerhard Berger: "Ich hätte Kimi Räikkönen nicht genommen". Gerhard Berger glaubt nicht an ein erfolgreiches Comeback von Kimi Räikkönen. (Quelle: imago)

Gerhard Berger glaubt nicht an ein erfolgreiches Comeback von Kimi Räikkönen. (Quelle: imago)

Gerhard Berger ist angesichts des Comebacks von Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen in die Formel 1 skeptisch. "Mich würde es wundern, wenn er die Kraft, die Disziplin und den Ehrgeiz aufbringen würde, um wieder ganz nach vorne zu kommen", erklärte der Österreicher in einem Interview mit dem Fernsehsender ORF.

Räikkönens Erfolgschance sieht er bei "50:50". Allerdings dürfe man den Finnen nicht unterschätzen. "Können tut er es, überhaupt keine Frage. Schnell ist der Bursche", sagte Berger.

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Etwas zweifelhafte Reputation

Entscheidender Faktor dürfte nach Bergers Meinung die Einstellung des Iceman sein. Räikkönen erlangte während seiner Formel-1-Jahre bei Sauber, McLaren und Ferrari die Reputation, seine Motivation schnell zu verlieren, wenn es mal nicht nach Wunsch läuft. Außerdem wird ihm nachgesagt, gerne mal das eine oder andere Gläschen zu viel zu trinken.

Darauf anspielend erklärte Berger mit einem Grinsen im Gesicht: "Vielleicht muss er seinen Wodka ein bisschen reduzieren und wieder ein bisschen diszipliniert werden."

Berger: "Halten wir ihm die Daumen"

Räikkönen hatte Ende November einen Zweijahresvertrag beim Team Lotus Renault GP unterschrieben, das in der nächsten Saison unter dem Namen Lotus fährt. Hätte Berger etwas in dem Team zu sagen, wäre der Deal nicht zu Stande gekommen. "Ich hätte ihn nicht genommen - weil ich einfach nichts davon halte, weg, Rallye fahren, wieder zurück", sagte er.

Für die Attraktivität der Königsklasse des Motorsports sei die Rückkehr des Iceman aber eine gute Sache. "Kimi ist ein guter Typ, ein schräger Vogel, der immer sehr viel Farbe mit sich bringt. Also hoffen wir es für ihn und halten ihm die Daumen", erklärte Berger.

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