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Formel 1: Setzt auch Spanien bald auf Rotation seiner Rennen?

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Setzt Spanien bald auf eine Rotation der beiden F1-Rennen?

17.01.2012, 09:04 Uhr | Motorsport-Total.com

Formel 1: Setzt auch Spanien bald auf Rotation seiner Rennen?. Blick auf die wunderschöne Formel-1-Strecke im spanischen Valencia. (Quelle: imago)

Blick auf die wunderschöne Formel-1-Strecke im spanischen Valencia. (Quelle: imago)

In Spanien deutet alles auf eine Rotation der beiden Formel-1-Rennen in Barcelona und Valencia hin. Nachdem die Regionalregierungen aufgrund der Wirtschaftskrise offenbar nicht mehr bereit sind, beide Rennen weiterhin zu subventionieren, wird nun wieder über einen zweijährlichen Wechsel der Grands Prix nach dem Vorbild des Nürburgrings und Hockenheimrings in Deutschland nachgedacht.

Im Sommer waren solche Pläne von den Verantwortlichen in Valencia noch abgelehnt worden, doch nun scheint Bewegung in die Angelegenheit zu kommen.

Brief an Formel-1-Boss Bernie Ecclestone

Jose Ciscar, Vize-Präsident der autonomen Gemeinschaft Valencia, wird von der spanischen Nachrichtenagentur EFE zitiert, die Regierung sei für "jede Lösung" offen, nachdem sie "gelobt habe, die Wirtschaftlichkeit aller Großereignisse zu überprüfen." Eine Rotation mit Barcelona könnte nach Aussage des Politikers für Valencia "weniger belastend" sein.

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Die Veranstalter des Rennens in Valencia hatten sich vor Kurzem in einem Brief an Formel-1-Boss Bernie Ecclestone gewandt und um Nachverhandlungen beim bestehenden Vertrag gebeten.

Einseitige Kündigung des Vertrages?

Rund 400 Kilometer weiter nördlich sieht die Lage nicht besser aus. Auch das Rennen in Barcelona verursacht alljährlich hohe Verluste, die bisher zum Teil von der katalanischen Regierung getragen wurden. Da die öffentliche Hand in Spanien in Zeiten knapper Kassen jedoch sparen muss, steht auch dort der Grand Prix zur Debatte.

Wirtschaftsminister Mas-Colell wollte sogar nicht ausschließen, den bis 2016 laufenden Vertrag einseitig zu kündigen: "Es gibt Verträge, die einen mehr kosten, wenn man sie einhält, als wenn man sie bricht", sagte er dem Radiosender RAC1.

Ecclestone: "So könnte es funktionieren"

Eine Lösung der spanischen Probleme könnte demnach in einem zweijährlichen Wechsel der Rennstrecken bestehen, wie er schon seit einigen Jahren in Deutschland stattfindet und voraussichtlich ab 2013 zwischen Belgien und Frankreich stattfinden wird.

Diese Lösung würde auch Ecclestone vorziehen: "Wir haben darüber gesprochen, dass Barcelona sich mit ihnen (Valencia, Anm. d. Red.) abwechseln könnte. Vielleicht ist das eine gute Idee, so könnte es funktionieren", sagt Ecclestone gegenüber der "Financial Times".

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