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SC Freiburg gibt Rote Laterne an FC Augsburg ab

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Freiburg gibt Rote Laterne an Augsburg ab

22.01.2012, 13:09 Uhr | dpa

SC Freiburg gibt Rote Laterne an FC Augsburg ab. Augsburgs Sascha Mölders setzt Freiburgs Michael Lumb (re.) unter Druck. (Quelle: dapd)

Augsburgs Sascha Mölders setzt Freiburgs Michael Lumb (re.) unter Druck. (Quelle: dapd)

Der SC Freiburg schöpft neue Hoffnung im Kampf um den Klassenverbleib. A-Junior Matthias Ginter erzielte zwei Tage nach seinem 18. Geburtstag zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit das erlösende 1:0 (0:0) gegen den FC Augsburg im Kellerduell der Bundesliga. Christian Streich feierte damit eine gelungene Premiere als neuer Cheftrainer des Sportclubs. Ständig trieb er seine Schützlinge vor 19 600 Zuschauern im Mage Solar Stadion nach vorn. Neuling FCA rutschte nach der Niederlage auf den letzten Platz ab.

Beiden Abstiegskandidaten war die enorme Bedeutung und Belastung dieser Schlüsselpartie deutlich anzumerken. Keiner wollte volles Risiko gehen. Zudem leisteten sich die Badener und die Schwaben viele Abspielfehler und konnten kaum ein flüssiges Kombinationsspiel aufziehen.

Streich baut Mannschaft um

Streich baute seine Viererabwehrkette gleich auf drei Positionen um. Die beiden Neuzugänge Michael Lumb und Fallou Diagné sowie Oliver Sorg, der Kapitän der Regionalliga-Mannschaft, sollten die schlechteste Defensive der Liga stabilisieren. Allerdings konnten die harmlosen Augsburger in der Offensive kaum Akzente setzen, so dass Freiburg nicht ernsthaft gefordert war. Bei der einzigen FCA-Chance im ersten Durchgang hielt SC-Torhüter Oliver Baumann den Kopfball von Torsten Oehrl (12.).

Freiburg konnte zunächst spielerisch kaum überzeugen, hatte aber wenigstens ein paar Möglichkeiten mehr als Augsburg. Anton Putsila zögerte in aussichtsreicher Position zu lange, so dass ihm Marcel de Jong den Ball noch wegspitzeln konnte (18.). Bei Schüssen von Sorg (36.) und Johannes Flum (44.) war Schlussmann Simon Jentzsch auf dem Posten. Aber insgesamt gerieten auch die Augsburger nicht wirklich in Bedrängnis.

Freiburg dominiert das Geschehen

Angetrieben von seinem ständig Anweisungen gebenden Trainer machte der Sportclub in der zweiten Halbzeit mehr Druck. Aber zwingende Aktionen hatten zunächst Seltenheitswert. Hätte Erik Jendrisek den Ball dem völlig freistehenden Putsila mustergültig auf den Fuß gelegt, statt schlampig ins Leere zu passen, wäre die Führung indes möglich gewesen (50.). Cedrick Makiadi setzte einen wuchtigen Kopfball übers Tor (69.). Wenig später verfehlte Jonathan Schmid mit einem strammen Schuss aus spitzem Winkel knapp das Ziel (73.). Dann scheiterte Stefan Reisinger mit einem Knaller am guten Jentzsch (75.).

Freiburg dominierte inzwischen klar das Geschehen. Nur der erlösende Treffer schien trotz aller Bemühungen nicht fallen zu wollen. Dann bewies Streich mit der späten Einwechslung Ginters ein glückliches Händchen: In der 88. Minute erzielte der Nachwuchsstürmer das Tor des Tages. Vom Neuling Augsburg ging im zweiten Durchgang keine Gefahr aus.

18. Spieltag

Borussia Mönchengladbach

-

FC Bayern München

3:1

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FC Schalke 04

-

VfB Stuttgart

3:1

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1. FC Nürnberg

-

Hertha BSC

2:0

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SC Freiburg

-

FC Augsburg

1:0

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TSG 1899 Hoffenheim

-

Hannover 96

0:0

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VfL Wolfsburg

-

1. FC Köln

1:0

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1. FC Kaiserslautern

-

SV Werder Bremen

0:0

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Hamburger SV

-

Borussia Dortmund

1:5

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Bayer Leverkusen

-

1. FSV Mainz 05

3:2

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