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Formel 1: Kimi Räikkönen fliegt wieder!

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Der Iceman dreht die ersten Runden im Gebrauchtwagen

24.01.2012, 09:01 Uhr | sid, Motorsport-Total.com

Formel 1: Kimi Räikkönen fliegt wieder!. Kimi Räikkönen dreht seine ersten Runden nach der Rückkehr in die Formel 1. (Quelle: dpa)

Kimi Räikkönen dreht seine ersten Runden nach der Rückkehr in die Formel 1. (Quelle: dpa)

815 Tage nach seinem letzten Rennen hat Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen erstmals wieder am Steuer eines Formel-1-Autos gesessen. "Zurück auf der Strecke! Kimi fliegt wieder", twitterte das Lotus F1 Team und präsentierte bei Facebook stolz den schwarz-weißen Helm mit roter Nummer und goldenem Team-Schriftzug.

Bei privaten Tests in Valencia saß der 32 Jahre alte Finne, der nach einem zweijährigen Gastspiel in der Rallye-WM 2012 für Lotus fahren wird, ab 9 Uhr im alten Modell R30. Probefahrten mit neuem Material sind vor den ersten offiziellen Tests in Jerez ab dem 7. Februar nicht erlaubt. Offiziell vorgestellt wird der neue Lotus-Bolide am 5. Februar auf der Webseite des Teams.

Übermächtiger "Hunger nach einer Rückkehr"

"Es sind ein paar Jahre vergangen seit ich zuletzt gefahren bin. Deshalb dauert es etwas, bis man sich daran gewöhnt. Aber für das Fahren an sich, Bremsen und Lenken - die ganz normalen Dinge - braucht man nicht viele Runden", sagte Räikkönen. Dennoch wartet viel Arbeit auf den Rückkehrer.

"Es wird Zeit brauchen, das Auto, das Team, die Reifen und alles andere kennenzulernen", sagte Räikkönen. Der Iceman war 2007 mit Ferrari Weltmeister geworden und hatte die Formel 1 2009 mit bis dato 18 Grand-Prix-Siegen verlassen, um in der Rallye-WM Fuß zu fassen. Das ist ihm nach eigener Auffassung auch gelungen: "Meine Zeit in der Rallye-WM hat mich als Fahrer definitiv weitergebracht." Zuletzt sei aber sein "Hunger nach einer Rückkehr in die Formel 1" übermächtig geworden.

Räikkönen heimst jede Menge Lob ein

An seinem ersten Tag im Lotus legte der Finne im R30 rund 300 Kilometer zurück und hinterließ dabei offenbar einen sehr professionellen Eindruck. "Schwer zu sagen, wie schnell er sein müsste, aber er war vom ersten Run an ziemlich dabei und hat nicht den ganzen Tag gebraucht, um auf Tempo zu kommen", lobte Lotus-Ingenieur Alan Permane gegenüber der BBC.

"Ich sehe jedenfalls keinen Grund, warum er nicht schnell genug sein sollte. Man kann jetzt schon sagen, dass er ein sehr, sehr erfahrener Pilot ist - und es war vom ersten Moment an klar, dass wir es hier mit einem ehemaligen Weltmeister zu tun haben. Es war ein guter Tag."

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