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Formel 1: Timo Glocks Team muss ersten Test ausfallen lassen

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Timo Glocks Team muss bei ersten Testfahrten noch zuschauen

25.01.2012, 09:21 Uhr | t-online.de, Motorsport-Total.com

Formel 1: Timo Glocks Team muss ersten Test ausfallen lassen. Bei Timo Glocks Marussia F1 Team gibt es noch jede Menge Arbeit. (Quelle: imago)

Bei Timo Glocks Marussia F1 Team gibt es noch jede Menge Arbeit. (Quelle: imago)

Den Start in die neue Formel-1-Saison hatte sich Timo Glock mit Sicherheit anders vorgestellt. Da sich die Arbeiten am neuen Boliden des Marussia F1 Teams verzögern, hat man sich dazu entschieden, nicht am ersten offiziellen Test vom 07. bis 10. Februar in Jerez teilzunehmen.

"Das neue Auto verfügt über einige interessante und komplexe mechanische Komponenten", sagte Teamchef John Booth gegenüber "Autosport". "Wir brauchen noch etwas Zeit, bis wir diese im Griff haben."

Erst Anfang März mit neuem Auto am Start

Das 2012er-Auto, welches unter dem Namen MR01 firmieren wird, soll ein nahezu vollständig neues Fahrzeug werden. "Es wird nur sehr wenig vom Vorgängermodell übernommen", so Booth. "Unglücklicherweise hat sich unser Programm verzögert, und es erscheint wenig sinnvoll das neue Auto einzusetzen, bevor wir den Einsatzplan angepasst haben."

Daher wird das Team erst beim zweiten Test in Barcelona einsteigen, dort aber noch einmal mit dem Vorjahresmodell MVR-02 starten. "Wir planen dann, den MR01 beim dritten Test in Barcelona am 01. März einzusetzen", erklärte Booth.

Danner glaubt an den großen Sprung nach vorn

Das Team setzt große Hoffnungen in die Entwicklung des neuen Boliden. Schließlich will man endlich den Anschluss an das Mittelfeld schaffen und die Konkurrenz von HRT hinter sich lassen. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, immerhin hat man sich mit Pat Symonds einen erfahrenen Berater ins Boot geholt. Der ehemalige technische Direktor von Renault hat bereits einiges umstrukturiert. Vor allem im Bereich der Aerodynamik wird nun anders gearbeitet, als es noch vor seiner Verpflichtung der Fall war.

So setzt man bei Marussia nun auf den Einsatz von Windkanal-Tests, die unter dem früheren Technikchef Wirth komplett außen vor waren. Ein Schritt, der aus Glocks Sicht hoffentlich in die richtige Richtung geht. Das ist zumindest für Ex-Formel-1-Pilot Christian Danner so gut wie sicher. "So ein schlechtes Auto (wie 2011, d.Red.) können die neuen Leute gar nicht bauen", sagte er gegenüber "Speed Week". "Die schaffen jetzt aus dem Stand heraus den Neuanfang und den Anschluss an das Mittelfeld."

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