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Formel 1: Toro Rosso und Sauber stellen ihre Boliden vor

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Toro Rosso und Sauber stellen ihre Boliden vor

06.02.2012, 20:37 Uhr | motorsport-total.com, t-online.de, sid

Formel 1: Toro Rosso und Sauber stellen ihre Boliden vor. Der Toro Rosso STR7 mit den Fahrern Daniel Ricciardo und Jean-Eric Verge (Quelle: xpb)

Der Toro Rosso STR7 mit den Fahrern Daniel Ricciardo und Jean-Eric Verge (Quelle: xpb)

Alles neu bei Toro Rosso: Das Team geht mit neuen Fahrern und dem dritten komplett selbst konstruierten Formel-1-Renner in die Saison 2012. Der Australier Daniel Ricciardo und der Franzose Jean-Eric Verge, die die Nachfolge von Sebastien Buemi und Jaime Alguersuari antreten, zogen in der Boxengasse ein rotes Tuch von ihrem neuen "roten Bullen", der wie viele andere Autos des Jahrgangs 2012 auch einen markanten Höcker an der Fahrzeugnase aufweist. Damit will das Team einen Schritt nach vorne machen: "Im letzten Jahr waren wir auf Platz acht, in diesem Jahr wollen wir Siebter werden - oder besser", sagte Teamchef Franz Tost bei der Präsentation des STR7 in Jerez.

"Es ist das dritte Auto, das wir ganz allein gebaut haben", sagte Tost, dessen Team zuvor bei der Konstruktion technische Unterstützung vom Schwesterteam Red Bull bekommen hatte, mit einer Portion Stolz. So war auch der Renner, mit dem Vettel 2008 in Monza den ersten Sieg seiner Karriere und in der Geschichte von Toro Rosso gefeiert hatte, ein ehemaliges Red-Bull-Auto.

Die Nase ist schöner als bei der Konkurrenz

Was das Design angeht, kommt der STR7 auf den ersten Blick eleganter daher als der RB8 von Red Bull. Das liegt zum größten Teil an der Nase, die Technikchef Giorgio Ascanelli nicht ganz so plump umgesetzt hat wie die meisten seiner Konkurrenten. Zwar verfügt auch der Toro Rosso über die vom neuen Reglement aufgedrängten Höcker und eine sehr spitze Nase, aber die Formen sind relativ abgerundet und nicht so kantig wie an manch anderem Fahrzeug.

Auch Sauber zeigt seinen Neuen

Zuvor hatten auf der Strecke in Südspanien, wo am Dienstag die ersten offiziellen Testfahrten beginnen, bereits Sauber seinen neuen Boliden, den C31, vorgestellt. "Der C31 ist in jenen Bereichen revolutionär, wo wir frische Ideen einbringen konnten, was insbesondere den Heckbereich des Fahrzeugs betrifft", sagte Matt Morris. Der Chefdesigner erklärt weiter: "Evolutionär ist das Auto dort, wo wir wussten, dass wir auf den bestehenden Lösungen aufbauen konnten. Es galt, die Schwächen, die wir beim Vorgänger identifiziert hatten, auszumerzen und gleichzeitig dessen Stärken beizubehalten."

Gekrümmte Nase wie bei Ferrari

Die Ingenieure haben sich beim Design der Frontpartie wieder für eine grundsätzlich hohe Nase entschieden. Dem neuen Reglement entsprechend, muss diese jedoch in ihrem vorderen Bereich aus Sicherheitsgründen niedriger sein. Beides zusammen mündete in eine erkennbar neue Formgebung.

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