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Ferrari will mit "Nasenhöcker" Sebastian Vettel schlagen

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Ferrari will mit "Nasenhöcker" Vettel schlagen

03.02.2012, 18:03 Uhr | sid

Ferrari will mit "Nasenhöcker" Sebastian Vettel schlagen. Nicht hübsch, aber effektiv soll sie sein: Ferraris neue "Rote Göttin".)

Nicht hübsch, aber effektiv soll sie sein: Ferraris neue "Rote Göttin".

Eine "hässliche rote Göttin" mit krummer Nase soll Sebastian Vettel vom Formel-1-Thron stoßen: Vom Schnee ins Internet vertrieben hat Ferrari seinen neuen F2012 vorgestellt und dem deutschen Weltmeister den Kampf angesagt. "Wir haben eine Revolution gestartet und das Auto praktisch in allen Bereichen verbessert", sagte Luca di Montezemolo, der den Boliden mit dem markanten Nasenhöcker schmunzelnd als "hässlich" bezeichnete.

Der Ferrari-Präsident war nur per Videobotschaft zugeschaltet, wegen der starken Schneefälle hatte er nicht in den Firmensitz nach Maranello anreisen können. Die Witterungsbedingungen machten auch die eigentlich traditionellen Demonstrations-Runden mit dem neuen Auto unmöglich. Dieses sei mit seiner krummen Nase "nicht so hübsch", gestand Teamchef Stefano Domenicali ein. Deshalb stelle das Auto einen "Stilbruch mit der Vergangenheit" dar. Dies sei den technischen Vorgaben geschuldet, aber "wir hoffen, das Auto ist schnell. Das ist es doch, was zählt."

Alonso: "Ich will das rote Auto immer gewinnen sehen"

Der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso, der behutsam ein rotes Tuch vom neuen Boliden hob, zeigte sich jedenfalls zufrieden. "Das Auto sieht ganz anders aus als in meinen ersten beiden Jahren bei Ferrari", sagte er: "Aber ich bin begeistert." Teamkollege Felipe Massa ergänzte: "Der Wagen sieht richtig aggressiv aus, so wie ich es mir erträumt hatte."

Alonso, der im Vorjahr mit einem weit unterlegenen Auto Vierter im WM-Klassement geworden war, will 2012 wieder voll angreifen. "Ich möchte das rote Auto im nächsten Jahr immer gewinnen sehen. Oder wenigstens in jedem Rennen auf dem Podium", sagte er voller Kampfgeist: "Ich bin sehr, sehr sicher, dass wir mit diesem Auto in der Lage sind, hohe Ziele zu erreichen. Und unsere Ziele sind die Titel in der Fahrer- und der Teamwertung." Als letzter Pilot holte 2007 Kimi Räikkönen den Titel nach Maranello, die Mannschaftswertung hat Ferrari seit 2008 nicht mehr gewonnen.

Weitere Änderungen kommen noch

Medienberichten zufolge war das Auto Anfang des Jahres durch den ersten Crashtest gefallen. Di Montezemolo versicherte aber, dass die gesamte Crew im Winter "sehr hart gearbeitet und den richtigen Geist" habe. Außerdem kündigte Ferrari bis zum Saisonstart am 18. März in Australien noch einige Änderungen an. Die Tests beginnen nächste Woche in Jerez.

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