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Formel 1: Sebastian Vettel hält den Stier noch im Zaum

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Weltmeister Sebastian Vettel: "Das heben wir uns für später auf"

10.02.2012, 15:56 Uhr | sid

Formel 1: Sebastian Vettel hält den Stier noch im Zaum. Sebastian Vettel geht bei den Tests noch nicht ans Limit. (Quelle: imago)

Sebastian Vettel geht bei den Tests noch nicht ans Limit. (Quelle: imago)

Bei der ersten gemeinsamen Ausfahrt hat es gleich gefunkt, dennoch geht Weltmeister Sebastian Vettel die Liaison mit seiner neuen Lady vorsichtig an. "Gerade mit einem neuen Auto, wenn es noch keine Ersatzteile gibt, gibt es keinen Grund, loszulegen wie ein Stier. Das heben wir uns für später auf", sagte der zweimalige Formel-1-Champion bei seinem ersten Testeinsatz 2012 in Jerez.

"Wäre man im Rennen, würde man sagen: Drauflos, bis es auseinanderfällt. Aber beim Testen geht es darum, das Auto kennenzulernen."

Boliden haben deutlich weniger Anpressdruck

Der 24-Jährige hat sich schnell an den neuen RB8, für den er noch den passenden Namen sucht, gewöhnt. "Wenn man 20 Runden am Stück draußen ist, sitzt alles wieder", meinte Vettel. "Wenn man immer nur zwei, drei Runden fährt, dauert es ein bisschen länger. Ich glaube, nach 40, 50 Runden ist das Thema abgehakt."

Natürlich spürte Vettel sofort, dass die Renner der Jahrgangs 2012 deutlich weniger Anpressdruck entwickeln und damit auf der Strecke mehr rutschen - durch das Verbot des vom Auspuff angeströmten Diffusors. "Es hat einfach weniger Grip. Im vergangenen Jahr war das Heck rund um den Auspuff konzipiert. Das fällt komplett weg", erklärte Vettel den Unterschied. "Wir haben noch einen Auspuff, aber er hat wirklich fast gar keine Funktion mehr. Man merkt einfach, dass man weniger Grip hat - auf der Bremse, beim Einlenken, beim Gas geben. Auf der Geraden gibt es keinen Unterschied, aber da braucht auch niemand Abtrieb."

Vettel: "Die Zeiten können ganz schnell täuschen"

Ein bisschen schwer tut sich der Weltmeister noch mit dem Einschätzen der möglichen Konkurrenten bei seiner Mission, zum dritten Mal in Folge den Titel zu holen. "Die Zeiten können ganz schnell täuschen. Wenn man zur richtigen Tageszeit rausfährt und ein bisschen abtankt, geht es richtig vorwärts. Ich glaube, das wird sich erst in Barcelona ein bisschen einrenken", sagte er.

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