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Vettel wird nach Motorproblem noch Dritter bei F1-Tests in Jerez

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Vettels neue Lady lässt sich ein bisschen bitten

10.02.2012, 20:51 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Vettel wird nach Motorproblem noch Dritter bei F1-Tests in Jerez. Sebastian Vettel in seinem neuen Red Bull, Jahrgang 2012. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel in seinem neuen Red Bull, Jahrgang 2012. (Quelle: dpa)

Zunächst zickte Sebastian Vettels neue Lady stundenlang. Als dann ihre Elektronik- und Motorenprobleme endlich behoben waren, machte das neue Red-Bull-Geschoss seinem weltmeisterlichen Piloten keine Schande. Vettel erzielte bei seiner ersten Ausfahrt im spanischen Jerez de la Frontera die drittbeste Zeit. Schneller waren Ferrari-Mann Fernando Alonso und Neuling Jean-Eric Vergne im Red-Bull-Ableger Toro Rosso.

Auch fünf Stunden Zwangspause hatten Vettel keinesfalls entnervt. "Sowas gehört einfach zu einem Test dazu, das ist der Grund, warum wir hier sind", kommentierte der 24-Jährige die Probleme relativ cool.

Statt 96 diesmal nur 50 Runden

Diese Coolness durften die Mechaniker und Ingenieure nicht an den Tag legen. Mit Hochdruck wurde hinter verschlossenen Toren nach der Ursache geforscht. Wie sich herausstellte, war es ein Defekt in der Elektronik. Ein erneuter Fahrversuch wurde nach ein paar Metern in der Boxengasse abgebrochen, Mechaniker eilten zum Red Bull, um ihn zurückzuschieben. Diesmal muckte der Motor. "Natürlich würden wir gerne mehr fahren, aber das lässt sich jetzt nicht ändern", sagte Vettel in der Zwangspause. Insgesamt drehte er 50 Runden auf dem 4,42 Kilometer langen Circuito de Jerez. Der erste Testtag war mit 96 Runden wesentlich besser verlaufen.

Hamilton muss sich knapp hinter Vettel einordnen

Der erste Eindruck des Südhessen vom neuen Gefährt war gut, "das erste Gefühl passt", hatte er gesagt. Wie wichtig genau das ist, erklärte Vettel anschließend: "Es prägt einen für das ganze Jahr, würde ich sagen." Einen seiner Hauptkonkurrenten ließ er hinter sich: Ex-Weltmeister Lewis Hamilton hatte im McLaren-Mercedes als Fünfter aber nur einen minimalen Rückstand von 34 Tausendstelsekunden. Auf Rang sieben kam Nico Hülkenberg bei seinem ersten Testtag als neuer Stammfahrer von Force India.

Rosberg, Schumi und Glock pausieren

Die beiden Mercedes-Piloten Nico Rosberg und Michael Schumacher, die im alten Auto unter der Woche jeweils für eine Tagesbestzeit gesorgt hatten, waren ebenso wie Marussia-Pilot Timo Glock nicht auf der Strecke. Vom 1. bis 4. März stehen für Vettel und Kollegen die letzten Testrunden auf dem Programm.

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