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Formel 1: Herber Rückschlag für das Team von Kimi Räikkönen

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Abbruch der Testfahrten: Lotus hat Probleme mit dem Chassis

22.02.2012, 09:23 Uhr | Motorsport-Total.com

Formel 1: Herber Rückschlag für das Team von Kimi Räikkönen. Kimi Räikkönens Team muss die Testfahrten in Barcelona abbrechen. (Quelle: imago)

Kimi Räikkönens Team muss die Testfahrten in Barcelona abbrechen. (Quelle: imago)

Herber Rückschlag für das Lotus-Team um Comebacker Kimi Räikkönen: Nach dem vielversprechenden Saisonstart bei den Testfahrten in Jerez de la Frontera musste das Team nach nur einem Tag die Tests in Barcelona abbrechen und wieder ins heimische Enstone reisen.

Nach sieben Stunden auf der Teststrecke wurde im Chassis des Boliden von Romain Grosjean ein Riss festgestellt. Bei genauerer Untersuchung des Ersatzchassis in der heimischen Fabrik fand man heraus, dass es sich bei dem Riss offenbar um einen Produktionsfehler handelt.

"Ein Bereich, an dem wir noch arbeiten müssen"

Nach der Untersuchung in Enstone war dann klar, "dass es keinen Sinn machen würde, weiter mit dem Chassis zu testen, das in Jerez immerhin fast 1.800 Kilometer zurückgelegt hat", erklärte Technikchef James Allison. "Wir konnten einen Bereich identifizieren, an dem wir noch arbeiten müssen" Für das Team sei es produktiver, die Modifikationen beider Chassis gleichzeitig in Enstone durchzuführen. "Wir werden die richtigen Maßnahmen durchführen und können das Problem vor nächster Woche beheben."

Team stellt sich der schwierigen Aufgabe

Beim abschließenden Test in Barcelona ab 1. März sollen Räikkönen und Grosjean demnach wieder in einem voll funktionstüchtigen Auto sitzen. Teamchef Eric Boullier gestand, dass die Entscheidung, auf diese Testwoche zu verzichten, eine schwierige war. "Aber wir glauben, dass wir uns richtig entschieden haben. Positiv betrachtet haben wir das Problem mit dem Chassis rasch identifiziert und unser Designbüro hat bereits eine Lösung entwickelt. Nächste Woche in Barcelona sind wir wieder dabei."

Am Morgen hatte er den Testabbruch noch als "kleinen Rückschlag" bezeichnet. Nun sehe die Situation zwar deutlich negativer aus, aber: "Wir schöpfen Mut aus der Tatsache, dass der E20 in Jerez aus dem Stand heraus schnell und zuverlässig war. Nächste Woche haben wir eine Menge Arbeit vor uns, aber alle in Enstone sind bereit für diese Herausforderung", sagte Boullier.

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