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Krisen-Derby zwischen Köln und Leverkusen

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Köln bittet Leverkusen zum Derby

25.02.2012, 12:29 Uhr | sid, dapd

Krisen-Derby zwischen Köln und Leverkusen. Im rheinischen Derby wird sich nichts geschenkt: Leverkusens Ömer Toprak im Zweikampf mit Kölns Milivoje Novakovic. (Quelle: imago)

Im rheinischen Derby wird sich nichts geschenkt: Leverkusens Ömer Toprak im Zweikampf mit Kölns Milivoje Novakovic. (Quelle: imago)

Von Euphorie kann vor dem 54. rheinischen Derby zwischen dem 1. FC Köln und Bayer Leverkusen (ab 15.15 Uhr im t-online.de-Live-Ticker) nicht die Rede sein. Insbesondere beim FC schrillen nach fünf Niederlagen in den vergangenen sechs Spielen die Alarmglocken. So ruhen die Hoffnungen auf der Rückkehr von Nationalstürmer Lukas Podolski, der womöglich nach vierwöchiger Verletzungspause sein Comeback gibt. "Verlieren verboten" heißt es aber auch für Leverkusen und Trainer Robin Dutt, ansonsten könnte die (Trainer)-Diskussion wieder losgehen.

Ähnliches hat Hertha BSC schon zur Genüge in den vergangenen Wochen erlebt, mit Otto Rehhagel soll der Weg aus der Krise gelingen - möglichst im Kellerduell beim FC Augsburg. "Wir alle hier haben nur Freude, wenn die Hertha in der Bundesliga bleibt. Ich bin jetzt für drei Monate hier und ich habe dem Verein gesagt, ich bin Tag und Nacht für euch da." Der Lösungsansatz des 73-Jährigen ist denkbar einfach: "Wir haben drei Vereine hinter uns, da müssen wir sehen, dass wir unsere jetzige Position verteidigen."

Schaffen Freiburg und FCK den Schritt aus dem Tabellenkeller?

Zwei der drei Vereine sind der SC Freiburg und der 1. FC Kaiserslautern, die in den Auswärtsspielen beim VfB Stuttgart bzw. dem FSV Mainz 05 auf den Schritt aus der Abstiegsregion hoffen. Vor dem Derby der Freiburger in Stuttgart heizte VfB-Sportdirektor Fredi Bobic die Stimmung an: "Ob Freiburg nächstes Jahr Erste oder Zweite Liga spielt, ist eh wurscht."

Erste Schritte in ruhigere Gefilde hat auch 1899 Hoffenheim schon gemacht, auch wenn nach zwei Unentschieden der erste Sieg unter dem neuen Trainer Markus Babbel noch auf sich warten lässt. Den nächsten Versuch gibt es beim VfL Wolfsburg. Außerdem trifft um 18.30 Uhr Werder Bremen auf den 1. FC Nürnberg.

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