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2. Bundesliga: Fürth nach Fußballfest an die Spitze

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Fürth schenkt Bochum sechs Mal ein

25.02.2012, 14:48 Uhr | dapd

2. Bundesliga: Fürth nach Fußballfest an die Spitze. Greuther Fürths Gerald Asamoah (re.) jubelt mit Bernd Nehrig über seinen Treffer zum 1:1. (Quelle: dapd)

Greuther Fürths Gerald Asamoah (re.) jubelt mit Bernd Nehrig über seinen Treffer zum 1:1. (Quelle: dapd)

Die SpVgg Greuther Fürth hat im Aufstiegsrennen drei wichtige Punkte eingefahren und zumindest vorübergehend die Tabellenführung der 2. Bundesliga erobert. Der Pokal-Halbfinalist feierte gegen den VfL Bochum ein 6:2 (2:1) und hat nun 47 Punkte auf dem Konto. Allerdings könnten die Franken schon am Sonntag von Eintracht Frankfurt (in Paderborn) und St. Pauli (daheim gegen Braunschweig) von Platz eins verdrängt werden. In der zweiten Begegnung gewann Energie Cottbus das Ost-Derby gegen Erzgebirge Aue mit 2:0 (1:0).

Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah verhalf Fürth zum Sprung an die Spitzenposition. Mit seinen beiden Treffern (21. und 50.) legte der Routinier den Grundstein zum Erfolg über Bochum.

Bochum mit gutem Start

Takashi Inui (8.) hatte die Westfalen früh in Führung geschossen, bevor Fürth durch Asamoah, ein Eigentor von Kevin Vogt (40.) und einen Treffer von Edgar Prib (61.) die Wende schaffte. Bochums Christoph Kramer (65.) sorgte nur noch für Ergebniskosmetik. Zu allem Überfluss sah der Bochumer Faton Toski (76.) noch die Gelb-Rote Karte. Zu diesem Zeitpunkt stand es nach einem Tor von Dani Schahin (72.) schon 5:2. Den Schlusspunkt setzte Bernd Nehrig per Foulelfmeter (85.).

"Asamoah ist in Top-Form"

Bochums Torwart Andreas Luthe war ob der sechs Gegentreffer mächtig bedient: "Ich kann es nicht richtig greifen, ich habe eine Riesenwut in mir. Ich lasse mich nicht gerne vorführen." Fürths Stephan Schröck wusste, wer der Matchwinner für sein Team war: "Asamoah ist in Top-Form, er ist ein richtiger Siegertyp."

Aue seit sieben Spielen ohne Sieg

Im ersten Spiel mit Baumann auf der Bank verlor Aue auch in Cottbus und wartet weiterhin seit dem 20. November (2:1 bei Dynamo Dresden) und damit seit sieben Spielen auf einen Sieg. Energie genügte eine engagierte, aber keinesfalls überragende Leistung. Dennis Sörensen (11.) traf vor 9442 Zuschauern zum 1:0. Für die Entscheidung sorgte Dimitar Rangelow (57.) per Foulelfmeter.

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