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Formel 1: Timo Glock erleidet Rückschlag - Auto fällt durch Crashtest

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Glocks neues Auto fällt durch Crashtest

28.02.2012, 10:47 Uhr | dpa, sid, t-online.de, Motorsport-Total.com

Formel 1: Timo Glock erleidet Rückschlag - Auto fällt durch Crashtest. Timo Glock war bei den Tests in Barcelona im alten Auto unterwegs. (Quelle: imago)

Timo Glock war bei den Tests in Barcelona im alten Auto unterwegs. (Quelle: imago)

Timo Glock muss kurz vor Beginn der Formel-1-Saison einen schweren Rückschlag einstecken. Weil der Marussia-Rennstall des deutschen Piloten den letzten von 18 vorgeschriebenen Crashtests nicht bestanden hat, darf der "MRO1" nicht wie geplant an den finalen Testfahrten in Barcelona teilnehmen.

"Natürlich ist es schade, dass wir in Barcelona nicht testen können", sagte Glock. Das Auto sei komplett neu, "unser Team im Vergleich zu anderen besonders effizient aufgestellt. Und Sicherheit steht nun mal über allen anderen Aspekten", betonte er. Man werde sich nun voll darauf konzentrieren, den Crashtest bei der Wiederholung Ende der Woche zu bestehen.

Startverbot droht

Bleibt es allerdings bei der negativen Entscheidung des Weltverbandes FIA, kann sich Glock die Reise nach Australien sparen. Nur wer alle Crashtests mit dem neuen Rennwagen ohne Beanstandung absolviert hat, ist in der Formel 1 startberechtigt.

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Und mal einfach so das Auto wechseln und mit dem Vorjahresmodell fahren - das geht auch nicht. Das alte Auto passt nicht mehr in das Reglement. Ein Gutes hätte das Startverbot aber auch. Glock könnte dann seinen Geburtstag mit der Familie und Freunden zu Hause feiern. Denn am 18. März, dem Rennsonntag in Melbourne, wird Glock 30 Jahre alt.

Komplett neues Ingenieurs-Team

Die Probleme und Verzögerungen mit dem neuen Auto waren fast schon vorhersehbar. Denn nach der Trennung vom ehemaligen Technikchef Nick Wirth musste eine neue Ingenieurs-Mannschaft um Pat Symonds aufgebaut werden. So musste Marussia auf die ersten Testfahrten in Jerez verzichten und hatte bei der zweiten Testrunde in Barcelona noch den alten Boliden eingesetzt.

Neben Marussia hatte zuletzt auch HRT Schwierigkeiten mit den FIA-Crashtests. Der spanische Rennstall hat diese aber inzwischen gemeistert.

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