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2. Liga: Fürth baut die Tabellenführung aus

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Occean schießt Fürth zum Auswärtssieg

02.03.2012, 19:51 Uhr

2. Liga: Fürth baut die Tabellenführung aus. Fürths Olivier Occean (li.) behauptet sich gegen Duisburgs Goran Sukalo. (Quelle: dapd)

Fürths Olivier Occean (li.) behauptet sich gegen Duisburgs Goran Sukalo. (Quelle: dapd)

Zweitliga-Spitzenreiter SpVgg Greuther Fürth bleibt dank Torjäger Olivier Occean auf Aufstiegskurs. Mit seinem 12. Saisontor in der 78. Minute ebnete der Kanadier den Franken den Weg zum 2:0 (0:0)-Sieg beim abstiegsbedrohten MSV Duisburg.

In der Nachspielzeit erhöhte Robert Zillner auf 2:0. Der Spitzenreiter tat sich vor 10.077 Zuschauern in der Duisburger Arena lange schwer, ehe der 15. Saisonsieg feststand. Der Druck auf MSV-Coach Oliver Reck wird nach der fünften Pleite hintereinander immer größer. Erst einmal scheint er aber noch eine Schonfrist von einer Woche zu bekommen. "'Wir erwarten von unserer Mannschaft, dass sie die engagierte Leistung gemeinsam mit unserem Trainerteam auch am kommenden Freitag bei Union Berlin zeigt", sagte Sportdirektor Ivica Grlic nach einem Treffen mit den Gremienvertretern des MSV.

Asamoahs Auswechslung macht den Franken zu schaffen

Die Mannschaft von Trainer Michael Büskens blieb lange blass und konnte sich kaum Torchancen erarbeiten. Vor allem nach der verletzungsbedingten Auswechslung des früheren Nationalspielers Gerald Asamoah (Zerrung) in der 38. Minute kam ein Bruch ins Spiel. Der Tabellen-14. aus Duisburg war lange ein ebenbürtiger Gegner und hätte durch Jürgen Gjasula und Goran Sukalo sogar in Führung gehen können. Am Ende aber erwiesen sich die Fürther als abgeklärter und kamen durch Occean und Zillner zum späten Erfolg.

Dresden feiert Auswärtssieg in Bochum

Fürths Gegner am vergangenen Wochenende, der VfL Bochum, verpasste die Chance, sich für die derbe 2:6-Klatsche bei den Franken zu rehabilitieren. Die Westfalen unterlagen Dynamo Dresden zuhause mit 0:2. Zlatko Dedic (11.) und Pavel Fort (47.) erzielten die Tore für den Aufsteiger, der durch den dritten Auswärtssieg am Revierklub vorbeizog und kaum noch um den Klassenverbleib fürchten muss.

VfL-Trainer Andreas Bergmann hatte sein letztes Aufgebot aufgeboten. Neben den verletzten Michael Delura und Mirkan Aydin fehlten sechs weitere Stammkräfte, darunter die gesperrten Paul Freier und Faton Toski. Am Morgen hatten sich noch Giovanni Federico (Magen-Darm) und Kevin Vogt (Adduktoren) abgemeldet. So feierte sogar Rechtsverteidiger Matias Concha nach 14 Monaten Verletzungspause (Beinbruch) sein Profi-Comeback.

Nach schwungvollem Beginn wurde der VfL kalt erwischt. Der vom VfL an den Rivalen verliehene Dedic brachte Dresden nach einem langen Pass von Abwehrchef Romain Brégerie eiskalt in Front. Dennoch hatte Bochum vor allem durch Nika Gelaschwili (35./36.) gute Chancen zum Ausgleich. Hätte der georgische Nationalstürmer nur zwei Minuten nach dem 0:2 durch Fort verkürzt, wäre es vielleicht noch einmal spannend geworden. Doch Torhüter Benjamin Kirsten reagierte reaktionsschnell, und Dresden brachte den Erfolg ohne große Mühe über die Zeit.

Ingolstadt verschenkt den Sieg über Union

Im Kampf gegen den Abstieg bleibt der FC Ingolstadt seit sieben Spielen ungeschlagen, hat aber einen weiteren Sieg unglücklich verpasst. Beim 3:3 (1:1) gegen den 1. FC Union Berlin mussten die Oberbayern in der Nachspielzeit den Ausgleich durch Markus Karl (90.+2) hinnehmen. Vor 6264 Zuschauern sahen die Gastgeber durch Tore von Adam Nemec (33./72.) und Andreas Buchner (77.) bei zwei Gegentreffern von Chinedu Ede (35.) und Simon Terodde (48.) schon wie die Sieger aus.

Nach dem 0:1 zu Hause gegen 1860 München starteten die Gäste aktiver, um die magere Auswärtsbilanz aufzubessern. Doch nach guten Chancen gerieten sie wie aus dem Nichts in Rückstand. Florian Heller bediente vom linken Flügel aus den mitgelaufenen Nemec, der aus 15 Metern mit einem fulminanten Schuss in den Winkel abschloss. Praktisch im Gegenzug fiel der Ausgleich durch den starken Ede, der von Terodde in Szene gesetzt wurde.

Gleich nach dem Wiederanpfiff traf Terodde an seinem 24. Geburtstag nach präzisem Zuspiel von Michael Parensen zur Führung. Berlin blieb besser, Ingolstadt im Abschluss clever. Eine Woche nach dem Sieg in Rostock ließen die herausragenden Nemec und Buchner die Gastgeber-Elf wieder jubeln - bis in der letzten Aktion das 3:3 folgte.

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