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Juan Pablo Montoya: "Die Formel 1 ist ein Witz"

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Montoya: "Es ist traurig, dass man solche Autos bauen lässt"

06.03.2012, 14:56 Uhr | sid

Juan Pablo Montoya: "Die Formel 1 ist ein Witz". Hat für die Königsklasse des Motorsports nicht mehr viel übrig: Juan Pablo Montoya. (Quelle: imago)

Hat für die Königsklasse des Motorsports nicht mehr viel übrig: Juan Pablo Montoya. (Quelle: imago)

Der frühere Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya findet die Königsklasse nicht mehr gut - vor allem wegen der gewöhnungsbedürftigen Nasen der neuen Boliden in der Königsklasse. "Die Formel 1 ist ein Witz. Es ist traurig, dass man solche Autos bauen lässt. Schau dir nur diese neuen Nasen an", sagte der Kolumbianer im Gespräch mit dem Fachmagazin "Motorsport aktuell".

Seinen eigenen Abschied aus der Formel 1 Mitte 2006 nach 94 Rennen für BMW-Williams und McLaren-Mercedes und insgesamt sieben Siegen habe er noch nicht bereut, sagte der 36-Jährige: "Nicht eine Sekunde. Natürlich habe ich schöne Erinnerungen an die Formel 1. Aber ich vermisse sie nicht. Mir fehlen einige der Menschen, die ich dort getroffen habe. Aber fehlt mir auch das Racing? Nein, tut es nicht."

Montoya konzentriert sich auf den Rennsport in den USA

Montoya schaut sich die Formel-1-Rennen aber schon noch an, auch wenn sie ihn nur noch "ganz wenig" interessieren. Stattdessen genießt er den Rennsport in den USA und die Rennen im Oval, wie einst in der ChampCar-Serie vor seinem Einstieg in die Formel 1. "Ich hatte mehr Erfolge auf den Ovalen als auf Rundstrecken", sagte Montoya: "Ich mag die Ovale."

"Das Ding wird gleich ordentlich in Flammen stehen"

Beim Saisonauftakt bei den "Daytona 500" endete das Rennen für den NASCAR-Piloten in einem Feuerball, nachdem er in einer Safety-Car-Phase gegen ein mit einer Flugzeugturbine ausgerüstetes Streckentrocknungsfahrzeug geprallt war. "An den Truck habe ich gar nicht gedacht, aber an die Turbine", beschrieb Montoya seine Gedanken vor dem Crash: "Bevor ich da reingeknallt bin, habe ich noch gedacht: Das wird kein Spaß, das Ding wird gleich ordentlich in Flammen stehen. Und genau so war es dann auch."

Montoya kam ebenso wie der Fahrer des Streckenfahrzeugs weitgehend mit dem Schrecken davon. "Mein linker Fuß schmerzt etwas, weil ich voll auf der Bremse stand, aber beim Aufprall abgerutscht bin und mir den Fuß am Kupplungspedal angekratzt habe", sagte Montoya: "Für einen derart harten Aufprall bin ich ziemlich okay."

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