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2. Liga: Fürth baut die Tabellenführung aus

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Fürth feiert knappen Heimsieg über Aachen

09.03.2012, 19:50 Uhr | dpa

2. Liga: Fürth baut die Tabellenführung aus. Fürths Torschütze Occean lässt Aachens Radjabali-Fardi (Mi.) und Kratz stehen. (Quelle: dpa)

Fürths Torschütze Occean lässt Aachens Radjabali-Fardi (Mi.) und Kratz stehen. (Quelle: dpa)

Die SpVgg Greuther Fürth marschiert weiter Richtung Bundesliga. Der DFB-Pokal-Halbfinalist gewann gegen Alemannia Aachen mit 1:0 (1:0) und landete zu Hause den sechsten Sieg nacheinander. Dagegen konnte der SC Paderborn keinen Dreier im Aufstiegsrennen landen. Die Ostwestfalen kamen daheim gegen den VfL Bochum nicht über ein 0:0 hinaus, durften sich aber vorübergehend über Rang zwei freuen.

Trainer Oliver Reck und sein MSV Duisburg standen beim 1. FC Union Berlin bis Sekunden vor dem Schlusspfiff vor einem Befreiungsschlag. In der Nachspielzeit aber mussten die Zebras den Ausgleich zum 1:1 (0:0) hinnehmen.

Occean nutzt Aachens Schwäche eiskalt aus

4:0, 3:0, 5:0, 5:1, 6:2 - nach zum Teil spektakulären Heimsiegen übernahm Spitzenreiter Greuther Fürth auch gegen den Tabellen-13. aus Aachen sofort das Kommando. Nach langem Pass von Mergim Mavraj erzielte Oliver Occean (29.) mit einer sehenswerten Einzelleistung die Führung - das Defensivkonzept der Gäste war dahin. "Er hat das eiskalt ausgenutzt", lobte der verletzte Gerald Asamoah. Nach der Pause bestimmte Fürth weiter das Geschehen, ohne aber beim verdienten Sieg zu glänzen.

Duisburg kassiert in der Nachspielzeit den Ausgleich

Nachdem der abstiegsbedrohte MSV Duisburg seinem Trainer Oliver Reck nach der Niederlage gegen Fürth (0:2) das Vertrauen ausgesprochen hatte, warf das Team in Berlin viel Einsatz in die Waagschale. Lohn für die Mühen war das 1:0 durch Maurice Exslager (62.) gegen eine sorglose Gastgeber-Hintermannschaft. Exslager beendete die Torflaute nach drei Spielen ohne MSV-Treffer. Duisburgs Torwart Felix Wiedwald (69.) parierte gegen Silvio einen Foulelfmeter. In der Nachspielzeit jubelte Union dann doch. Der frühere Duisburger Simon Terodde traf aus dem Gewühl zum Ausgleichstreffer. Für den MSV war es nach zuletzt fünf Niederlagen immerhin ein Punktgewinn.

Paderborn ohne seinen Stürmerstar harmlos

Ohne den verletzten Liga-Toptorjäger Nico Proschwitz (15 Tore) tat sich Paderborn in der Offensive schwer. Ersatz Matthew Taylor fand sich nicht so im Spiel der Westfalen zurecht. Letztlich begnügten sich beide Teams mit der Punkteteilung. Es gab kaum spielerische Höhepunkte in einer schwachen Partie, die von Zweikämpfen im Mittelfeld und harmlosen Angriffsbemühungen sowie zahlreichen Fehlpässen auf beiden Seiten geprägt war.

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