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Ibisevic entscheidet das Duell gegen die Ex-Kollegen

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Ibisevic entscheidet das Duell gegen die Ex-Kollegen

16.03.2012, 22:25 Uhr | dpa

Ibisevic entscheidet das Duell gegen die Ex-Kollegen. Vedad Ibisevic (Mi.) entschied die Partie.  (Quelle: dpa)

Vedad Ibisevic (Mi.) entschied die Partie. (Quelle: dpa)

Ende Januar hatte Vedad Ibisevic 1899 Hoffenheim nach fünf Jahren verlassen. Nun kehrte der Stürmer zum Auftakt des 26. Bundesliga-Spieltags für einen Abend zurück - und hinterließ zum Leidwesen seines früheren Arbeitgebers einen bleibenden Eindruck: Ibisevic brachte den VfB Stuttgart in der achten Minute in Führung und legte in der 43. Minute nach. Am Ende siegte der VfB im Südwest-Duell 2:1 (2:0), da Sejad Salihovic per Foulelfmeter verkürzte (74.).

Während sich die Gäste weiter Hoffnungen auf das Erreichen des Europapokals machen dürfen, Hoffenheim steckt dagegen im Niemandsland der Tabelle fest. Für Trainer Markus Babbel ist die Bilanz ernüchternd: In sechs Spielen unter seiner Leitung gelang nur ein Sieg. Der letzte Erfolg im eigenen Stadion gelang übrigens noch Babbels Vorgänger Holger Stanislawski am 22. Oktober beim 1:0 gegen Borussia Mönchengladbach. Torschütze damals: Ibisevic. Anschließend gab es sieben Remis in Serie.


Ibisevic ausgepfiffen

Ale Augen waren auf den Kurzzeit-Heimkehrer gerichtet, der für Hoffenheim 43 Bundesliga-Tore erzielt hatte. Dass er noch weiß, wo die Tore in der Arena stehen, bewies der mit Pfiffen begrüßte Bosnier mit seinen Treffern drei und vier im Trikot der Stuttgarter.

Die Partie begann mit einem Paukenschlag: Nach einem Flankenball von Khalid Boulahrouz degradierte Ibisevic seine Gegenspieler Marvin Compper und Jannik Vestergaard zu Statisten und ließ auch 1899-Keeper Tom Starke aus acht Metern keine Chance. Nach dem 1:0 jubelte der Angreifer fast ein wenig provozierend vor dem Hoffenheimer Fanblock. Eine frühe Vorentscheidung verhinderte Starke in der 20. Minute, als er einen Boulahrouz-Kopfball mit spektakulärer Parade entschärfte.

Wenig Bewegung im Hoffenheimer Spiel

Mit dem Führungstor im Rücken bestimmten die Schwaben die Partie. Die Elf von Bruno Labbadia spielten druckvoll und aggressiv, während bei den Gastgebern zunächst wenig Bewegung im Spiel war. Die erste Chance für Hoffenheim vergab Ryan Babel (23.), der nach einer Ecke völlig frei zum Schuss kam, aber weit daneben zielte. Wesentlich effektiver vor dem Tor präsentierte sich Ibisevic, der nach erneuter Flanke von Boulahrouz per Flugkopfball zum 0:2 traf.

Nach Wiederbeginn und der Einwechslung des zuletzt suspendierten Antreibers Salihovic erhöhten die Gastgeber deutlich die Schlagzahl. Doch zunächst überstand der VfB die Drangperiode. Was aufs Tor kam, parierte Sven Ulreich, wie in der 56. Minute gegen Mlapa. Gegen den Strafstoß von Salihovic war aber auch der VfB-Schlussmann machtlos. Maza hatte Fabian Johnson zu Fall gebracht. In den letzten Minuten geriet der VfB mächtig unter Druck, nahm aber die drei Punkte mit.

26. Spieltag

TSG 1899 Hoffenheim

-

VfB Stuttgart

1:2

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Borussia Dortmund

-

SV Werder Bremen

1:0

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FC Augsburg

-

1. FSV Mainz 05

2:1

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Hamburger SV

-

SC Freiburg

1:3

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1. FC Nürnberg

-

VfL Wolfsburg

1:3

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Bayer Leverkusen

-

Borussia Mönchengladbach

1:2

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Hertha BSC

-

FC Bayern München

0:6

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1. FC Kaiserslautern

-

FC Schalke 04

1:4

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Hannover 96

-

1. FC Köln

4:1

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