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2. Bundesliga: Eintracht Frankfurt stürmt an die Spitze

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Eintracht sorgt früh für klare Verhältnisse

16.03.2012, 19:48 Uhr | sid, t-online.de, dpa

2. Bundesliga: Eintracht Frankfurt stürmt an die Spitze. Frankfurts Alex Meier bejubelt das 1:0.  (Quelle: dapd)

Frankfurts Alex Meier bejubelt das 1:0. (Quelle: dapd)

Der Weg nach ganz oben ist oft steinig, für Eintracht Frankfurt war es in diesem Fall ein Spaziergang: Die Eintracht führte gegen Dynamo Dresden schon nach 34 Minuten 3:0 - gleichzeitig der Endstand. Frankfurt steht nun an der Spitze der 2. Bundesliga, aber Greuther Fürth könnte mit einem Sieg bei 1860 München wieder vorbei ziehen. Die Chance, sich etwas aus dem Tabellenkeller zu befreien, verpasste Alemannia Aachen durch das 1:3 (1:2) gegen den 1. FC Union Berlin. Der FSV Frankfurt nahm einen Punkt bei Eintracht Braunschweig mit, am Ende hieß es 0:0.

Gegen fast wehrlose Dresdner hatte Eintracht Frankfurt vor 37.100 Zuschauern den fest eingeplanten Dreier schon früh im Sack. Alex Meier (3.), Erwin Hoffer (14.) und Mohamadou Idrissou (34.) nutzten die drückende Überlegenheit der Hessen zu drei schönen Treffern. Sebastian Jung (63.) und erneut Meier (64.) hätten den Abend sogar zu einem Debakel für die Gäste werden lassen können, vergaben aber ihre Großchancen. Trotz Verbots vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) und eindringlichen Appells vom Verein waren rund 200 Dynamo-Fans angereist und hatten sich Zugang zum Stadion verschafft. Nach der Partie kam es zu Ausschreitungen: Vermummte Eintracht-Anhänger sollen den Dresdnern aufgelauert haben, es kam zu Jagdszenen.


Kurioser Treffer in Aachen

Tristesse herrscht in Aachen, wo die Alemannia der 3. Liga entgegen taumelt. Da tröstet es kaum, dass den Platzherren ein äußerst kurioser Treffer gelang: Timo Achenbachs Flanke von der Eckfahne senkte sich im hohen Bogen hinter Union-Torhüter Jan Glinker zum 1:1 ins Toreck. Doch das reichte vor 15.165 Zuschauern bei weitem nicht, denn für Union trafen Chinedu Ede (23.), Simon Terrode (41.) und Patrick Zoundi (46.). Aachen ist damit seit sechs Spielen sieglos und bleibt auf Platz 16.

Eine schwache Partie sahen die 19.950 Fans in Braunschweig. Dabei war der FSV Frankfurt vor allem in der ersten Halbzeit spielbestimmend. Die Gäste verpassten es aber, die Unsicherheit Braunschweigs auszunutzen und einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen.

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