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2. Liga: Pauli und Paderborn patzen

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Paderborn erleidet Dämpfer im Aufstiegsrennen

25.03.2012, 15:18 Uhr | sid

2. Liga: Pauli und Paderborn patzen. St. Paulis Fabian Boll (re.) im Kopfballduell mit Ivica Banovic. (Quelle: dapd)

St. Paulis Fabian Boll (re.) im Kopfballduell mit Ivica Banovic. (Quelle: dapd)

Die Verfolger in der 2. Bundesliga lassen Federn: Nachdem Fortuna Düsseldorf bereits am Samstag nicht über ein Remis gegen Braunschweig hinausgekommen war, konnten auch St. Pauli und der SC Paderborn keine Siege einfahren. Während der Kiezklub im eigenen Stadion nach dem 0:0 gegen Energie Cottbus immerhin noch einen Punkt einfuhr, gingen die Ostwestfalen komplett leer aus: Gegen den MSV Duisburg setzte es eine überraschende 1:2 (0:1)-Heimpleite.

Pauli hat als Vierter nun schon acht Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Greuther Fürth. Paderborn hat sogar noch einen Zähler weniger auf dem Konto.

In Rostock geht das Licht aus

Am anderen Ende der Tabelle hat Hansa Rostock wieder einmal die Chance verpasst, näher ans rettende Ufer zu rücken. Das Team von Wolfgang Wolf unterlag vor heimischer Kulisse Erzgebirge Aue mit 0:1 (0:1) und bleibt mit 17 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz.

Das Tor des Tages an der Ostsee erzielte Jan Hochscheidt in der 22. Minute. Zu diesem Zeitpunkt spielte Hansa schon in Unterzahl, da Stephan Gusche bereits in der 12. Minute wegen groben Foulspiels mit Rot vom Platz geflogen war. Die tapfer kämpfenden Gastgeber erspielten sich mehrere Chancen zum Ausgleich, die allerdings alle ungenutzt blieben. Die größte vergab Freddy Borg in der 52. Minute: Der schwedische Stürmer verschoss einen Strafstoß.

Pauli und Paderborn patzen

Sechs Punkte vor Hansa Rostock steht der Tabellen-15. aus Duisburg, der beim Sieg in Paderborn drei Big Points im Kampf gegen den Abstieg sammeln konnte. Die von Oliver Reck trainierte Mannschaft ging in der 11. Minute durch Kevin Wolze in Führung. Den zwischenzeitlichen Ausgleich durch Daniel Brückner (51.) drehte Valeri Domovchiyski in der 68. Minute zum 2:1-Auswärtserfolg für die Zebras.

Wenig Aufregendes und keine Tore gab es am Millerntor zu sehen. St. Pauli und Cottbus neutralisierten sich über weite Strecken der Partie, Torchancen blieben Mangelware.

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