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Boll-Team schlägt Tschechien und Spanien

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Boll-Team schlägt Tschechien und Spanien

25.03.2012, 21:38 Uhr | dpa

. Deutschlands Timo Boll bei der WM in Dortmund. (Quelle: dpa)

Deutschlands Timo Boll bei der WM in Dortmund. (Quelle: dpa)

Vier Spiele, vier Siege - Timo Boll und die anderen Asse des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) haben sich beim Auftakt der Dortmunder Heim-WM die Schulnote 1 verdient. "Wir sind nicht gut, wir sind sehr gut ins Turnier gekommen. Die positive Rückmeldung gibt Selbstvertrauen", lobte Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig die starken Vorstellungen der Gastgeber.

Bis zu 5500 begeisterte Fans feierten die ambitionierte Herren-Mannschaft und die Auswahl der neuen Damen-Bundestrainerin Jie Schöpp. Beide Teams setzten sich an die Spitze ihrer Vorrundengruppen.

Boll registriert BVB-Sieg als schöne Zugabe

"Ich bin richtig motiviert", erklärte der gut aufgelegte Top-Star Timo Boll. Der von einer Magenverstimmung genesene WM-Dritte gewann bei den 3:0-Siegen gegen Tschechien und Spanien die Auftakteinzel gegen Dimitrij Prokopcov und Carlos Machado und beendete mit einer souveränen Leistung das Rätselraten um seine Form. "Das war für den Anfang in Ordnung. Wir sind aber noch nicht da, wo wir am Ende hin wollen", sagte der Europameister, der als BVB-Fan den Dortmunder Kantersieg in Köln als schöne Zugabe registrierte.

Zwischen den beiden Partien hatte Internet-Freak Boll sogar noch Zeit, auf seiner Facebook-Seite zu posten. "Mein Team hat den Sack zugemacht", gratulierte der Düsseldorfer seinen Kollegen Dimitrij Ovtcharov und Patrick Baum. Im Spanien-Spiel rückte der deutsche Meister Bastian Steger für Baum ins Europameister-Team. "Es ist immer schwer, in ein Turnier zu kommen. Ich bin sehr zufrieden", sagte Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf.


Damen-Team besser als erwartet

Er lobte auch die große Begeisterung auf den Rängen, wo Jugendliche unter 18 Jahren am ersten Tag freien Eintritt hatten. "Das fühlt sich auch für die Spieler gut an", sagte der Coach, der 1989 an gleicher Stelle Doppel-Weltmeister geworden war. Gegen Singapur soll an diesem Montag der nächste Schritt auf dem Weg ins Traumfinale gegen China zurückgelegt werden.

Das Damen-Team machte gegen Frankreich (3:0) und Polen (3:1) den Traumstart für den DTTB perfekt. "Das 3:1 gegen Polen ist mehr, als ich erwartet hatte", kommentierte die frühere Team-Europameisterin Jie Schöpp ihren glänzenden Einstand als Trainerin. "Meine Erfahrung hilft mir auf der Bank", sagte Schöpp. Das Trio Jiaduo Wu, Kristin Silbereisen und Irene Ivancan wirkte sehr motiviert, die Niederlage von Europa-Top-12-Siegerin Wu im Polen-Spiel blieb folgenlos. "Es macht super viel Spaß", sagte die EM-Zweite Ivancan.

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