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Sebastian Vettel: Red-Bull-Pilot muss zum Rapport

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Vettel muss zum Rapport

27.03.2012, 12:45 Uhr | Motorsport-Total.com, t-online.de

Sebastian Vettel: Red-Bull-Pilot muss zum Rapport. Vettel droht Ärger mit den Red-Bull-Bossen. (Quelle: imago)

Vettel droht Ärger mit den Red-Bull-Bossen. (Quelle: imago)

Sebastian Vettel droht laut "Bild"-Zeitung Ärger mit den Red-Bull-Bossen. Der Grund: Beim Rennen in Malaysia ignorierte der Weltmeister die Aufforderung des Teams, auf Platz elf liegend das Rennen aufzugeben - angeblich wegen eines Bremsproblems. Stattdessen fuhr er bis zum Ende durch. "Ich wollte die Zielflagge sehen. ich finde, das gehört sich so", argumentierte der 24-Jährige.

Sein Teamchef Christian Horner ist aber ganz anderer Meinung. Der Champion muss nun zum Rapport. "Wir werden darüber sprechen“, wird der Brite zitiert. Die Ingenieure sind sauer auf Vettel, weil er mit seiner Fairness einen Vorteil verspielt hat, den Red Bull offenbar nutzen wollte. Hätte er das Rennen vorzeitig beendet, hätten die Techniker laut Reglement ohne Strafe das Getriebe vor dem nächsten Rennen in China tauschen können.

Es läuft nicht rund

Es brodelt also schon gewaltig bei Red Bull. Vor allem aber, weil das Top-Team der vergangenen zwei Jahre einfach nicht in Fahrt kommt. Vettels zweiter Platz beim Saisonauftakt in Australien übertünchte noch die Probleme, beim Chaos-Rennen in Malaysia ließ der Doppel-Weltmeister aber erneut die sonst so gewohnt dominante Performance vermissen. Das neue Auto ist einfach noch nicht schnell genug. Erst "zu 60 Prozent" habe man den RB8 verstanden, räumte Horner kleinlaut ein.

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Zu allem Überfluss liegen bei Vettel die Nerven schon jetzt blank. Das zeigte sein Wutausbruch, als er HRT-Pilot Narain Karthikeyan, der ihm bei einem Crash den Reifen aufschlitzte, als "Gurke" und "Idiot" beschimpfte.

Nicht noch einmal null Punkte

Nun will Vettel eine kurze Auszeit in seiner Wahlheimat Schweiz nutzen, um den Kopf frei zu bekommen. Ende der Woche fliegt er dann zum Simulator-Training nach Milton Keynes. Die Zeit drängt: In zweieinhalb Wochen geht es in Shanghai wieder um WM-Punkte. Null Zähler wie in Malaysia kann sich Vettel nicht noch einmal leisten, wenn er in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge Weltmeister werden will.

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