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Fürth verpasst Sprung auf Platz eins - nur Remis gegen Aue

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Fürth verpasst Sprung an die Spitze

31.03.2012, 14:58 Uhr | t-online.de, dpa

Fürth verpasst Sprung auf Platz eins - nur Remis gegen Aue. Fürths Heinrich Schmidtgal (li.) und Aues Pierre le Beau kämpfen um den Ball. (Quelle: dapd)

Fürths Heinrich Schmidtgal (li.) und Aues Pierre le Beau kämpfen um den Ball. (Quelle: dapd)

Die SpVgg Greuther Fürth hat sich auf ihrem Weg Richtung Bundesliga den ersten Stolperer seit sechs Wochen geleistet. Nach fünf Siegen in Serie kamen die Franken bei Erzgebirge Aue nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Das Team von Trainer Mike Büskens bleibt hinter Eintracht Frankfurt, liegt jedoch sieben Punkte vor dem Dritten Fortuna Düsseldorf, der am Montag gegen den FC St. Pauli spielt.

Top-Stürmer Olivier Occean (43.) hatte die diesmal spielerisch nicht überzeugenden Fürther vor 8700 Zuschauern zwar in Führung gebracht, doch Halil Savran (55.) stocherte den Ball nach einem Eckball aus dem Gewühl den Balll zum Ausgleich ins Tor. Aue liegt weiter im gesicherten Mittelfeld der Tabelle.

Rostock verlässt in München das Tabellenende

Hansa Rostock stemmt sich dagegen weiter mit großer Moral gegen den drohenden Abstieg aus der 2. Bundesliga. Der bisherige Tabellenletzte gewann verdient beim TSV 1860 München mit 1:0 (0:0) und erhielt sich mit dem ersten Auswärtssieg der Saison zumindest die Chance auf den Relegationsplatz. Vor 17.700 Zuschauern in der Münchner Arena erzielte Freddy Borg in der 80. Spielminute das Siegtor. Für die Löwen bedeutete die vierte Heimniederlage endgültig das Aus im Kampf um Platz drei.

Die Rostocker verdienten sich den erst dritten Saisonsieg mit einer couragierten Leistung. Schon in der ersten Spielhälfte setzten sie erste Nadelstiche bei Torchancen von Tobias Jänicke (19./23.). Die Löwen agierten lethargisch. In ihrer stärksten Phase verpasste Kevin Volland das 1:0; erst scheiterte er am reaktionsschnellen Hansa-Keeper Jörg Hahnel, dann köpfte er beim Nachsetzen über das Tor (55.). Rostocks Trainer Wolfgang Wolf gelang schließlich ein Glücksgriff mit der Einwechslung von Borg: Der Schwede prüfte 1860-Schlussmann Gabor Kiraly zunächst mit einem Distanzschuss (69.). Beim Tor köpfte Borg an den Pfosten, den abprallenden Ball beförderte Kiraly unglücklich über die Torlinie.

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