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Vettel erhält besondere Auszeichnung

04.04.2012, 10:08 Uhr | sid

Vettel erhält besondere Auszeichnung. FIA-Präsident Jean Todt (li.) gratuliert Sebastian Vettel zum Großen Preis der L'Academie des Sports. (Quelle: AFP)

FIA-Präsident Jean Todt (li.) gratuliert Sebastian Vettel zum Großen Preis der L'Academie des Sports. (Quelle: AFP)

Sebastian Vettel ist in die Fußstapfen von Michael Schumacher und Steffi Graf getreten. Als dritter Deutscher wurde er in Paris im Invalidendom mit dem Prix Serge Kempf, dem Großen Preis der L'Academie des Sports, für das Jahr 2011 ausgezeichnet.

Für seine außergewöhnlichen Leistungen im vorigen Jahr, in dem er elf Siege holte, 15-mal auf der Pole Position stand und seinen WM-Titel erfolgreich verteidigt hatte, erhielt Vettel aus der Hand von Akademie-Präsident Emmanuel Rodocanachi eine große, in Glas eingefasste goldene Plakette. Steffi Graf erhielt die Auszeichnung 1988 und Michael Schumacher 2001. "Das ist eine große Ehre. Zu einigen der ganz großen Namen des Sports zu gehören, ist etwas ganz Spezielles", sagte Vettel, der sich mit einem signierten Helm für eine Sicherheitsaktion des Automobil-Weltverbandes FIA bedankte.

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Vettel steht in einer Reihe mit Sailer, Spitz und Federer

"Es ist großartig, diese Auszeichnung zu bekommen. Das lässt einen sicher ein bisschen mehr realisieren, was man in der Vergangenheit erreicht hat", sagte der Red-Bull-Pilot, der sich in einen illustren Kreis internationaler Sport-Größen einreihte, weiter.

Erster Preisträger war 1956 das österreichische Ski-Idol Toni Sailer, es folgten unter anderem Super-Sprinter Usain Bolt, Tennis-Star Roger Federer, Schwimm-Legende Mark Spitz und Bergsteiger Reinhold Messner. Vettel ist in dieser Liste der siebte Formel-1-Champion nach Juan Manuel Fangio (1957), Jim Clark (1965), Jackie Stewart (1973), Niki Lauda (1977), Alain Prost (1989) und Schumacher.

Titel-Hattrick gestaltet sich schwierig

Einen Vergleich mit dem Rekordweltmeister wehrte Vettel allerdings kategorisch ab, als neuen Schumacher will er sich nicht sehen. "Ich habe mich nie so genannt. Ich kenne Michael sehr gut, er ist ein sehr guter Freund. Ich habe großen Respekt vor ihm als Menschen und natürlich auch als Fahrer", sagte Vettel. "Es ist nicht mein Name, es ist seiner."

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